Jahreszeit
Herbst
Temperatur
9° - 18°
Witterung
unstet: leichter Regen
Tageszeit (Rpg)
Vormittags



November '13

#ACHTUNG!
Die Animas ziehen um!
für weitere Informationen lest
am schwarzen Brett nach.

Damian

#1

Alte Bewerbungen

in Die alten Animas 25.01.2011 20:31
von Damian • Nachbarschaftsführer | 621 Beiträge

*Name*
Damian

*Spitzname*
D.

*Früheres Leben*
Er war ein Wolf
Lebensgeschichte: *siehe unten ;)*

*Anima Art*
Gestaltwandler Anima

*Alter*
Mensch 25 Wolf: 5

*Größe*
1, 82m (mensch) 82 cm schulterhöhe (als Wolf)

*Gewicht*
70 KG (mensch) 47 Kg (als WOlf)


*Aussehen*
Mensch:
Groß, athletisch, like a Ladykiller ;), leichten drei Tagebart und sanfte blaue augen die dem Wasser in Buchten am Atlantik ähneln. schwarzbraunes mittellanges haar das er zumeist zurückkämmt. sein kleidungsstil ist oft edel aber sportlich-

Tier:
seine Wolfsgestalt hat schwarzbraunes fell mit einer weißen Maske doch seine Augen bleiben die seiner menschlichen gestalt.


TIERART EINTRAGEN:
Wolf

*Charakter*
Raymon ist sein ein und alles. würde alles für ihn tun. Er ist im grunde ein sehr gutmütiger Mensch, der denjenigen die ihm am Herzen liegen immer zur Seite steht, doch anch außen hin und vor allem gegenüber Fremden wirkt er kühl und unnahbar. Still steht er meist bei dem Geschehen, analysiert dieSituation und kontert mit schlagfertigkeit. Sollte Raymon jedoch einmal was zustoßen würde er in tausen schwarze scherben zerfallen.

*Stärken/Schwächen*
Stärken:
+ Hilfsbereit
+ Guter Geruchs- und Hörsinn
+ Aufopferungsbereit

Schwächen:
- überschätzt sich selber
- anderen sein Herz öffnen
- hasst es wenn seine Autorität nicht akzeptiert wird

*Vorlieben/Abneigungen*
Vorlieben:
lange Spaziergänge im herbst
Der Geruch einer Frau ohne PArfum
seinen kleinen Bruder aufziehn

Abneigungen:
Männer (nicht animas sondern Menschen)
Jäger
Fellfetischisten

*Geschichte*
Als Wolf:
Als wolf kannte er keine Namen. Er kannte keine GEsetzte der MEnschen. Er kannte die Menschen nciht einmal. Er ahtte ein stinknormales Wolfsleben mit drei Wunderbaren Welpen und seiner Gefährtin. Doch dann kam der tag an dem sie sich in sein Leben schnitten. Sie kamen mit gewehren und Panierraupen an. Erschossen erst sein Weibchen. erhängten seine Jungen und zogen Ihm bei lebendigem leibe das Fell ab. Sie lachten dabei und er schwor sich selbst. ER würde wiederkommen...

Als Mensch:
Er wusste nicht von anfang an was er war. erst als er neun Sommer zählte konnte er sich erninnern und bemerkte seine Fähigkeit. ZUseinem erstaunen konnte sein Bruder Raymon genau dasselbe. Hass stiegt in ihm auf bei den schmerzlichen Gedankenan sein früheres Leben. Und in Blinder Wut tötete er seine Mutter. Damit tauchte er mit seinem BRuder unter. Niemand verdächtigte natürlich ein paar Kinder....Doch nun lebten sie mitten unter anderen ANimas. DAmian verbrachte viel Zeit mit Forschung. Und eines Wusste er. Er wusste Mehr als die R.U.S.E.
Mit 18 lernte er seine erste Freundin kennen. SIe Starb bei einem überfall anderer Tollwütiger Animas. Sie schenkte ihm eine Mütze mit Wolfsohren denn sie hatte gewusst was er war....doch seitdem hatte er sich eines geschworen....er würde auf den letzen ihm verbliebenen acht geben. Seinen Bruder.

*Gewünschtes Haus*
Haus a mit Raymon ;)


Gestaltwandler Animas - Wolf - Haus a mit Raymon zusammen
Klick für die Häuseransicht





Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt sendet uns doch eine Mail unter: Animas.RPG@web.de
zuletzt bearbeitet 08.09.2013 16:11 | nach oben springen
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#2

RE: Bewerbung für eine neue Wohnung

in Die alten Animas 26.01.2011 18:47
von Raymon • Nachbarschaftsführer | 401 Beiträge

*Name*
Raymon


*Titel/Bedeutung*

freie Seele

*Früheres Leben*
Wilder Vollblutaraber in der Wüste

*Anima Art*
verwandelt sich

*Alter*
17 bzw 3

*Größe*
1,78 bzw 1,61

*Gewicht*
78kg bzw 348kg


*Aussehen*
Mensch:
schlanke und drahtige Figur, lässiges und etwas düsteres Erscheinungsbild, schwarze, im Licht etwas blau schimmernde Haare, dunkelbraune; schon fast schwarze Augen.
Bild habe ich leider nicht mehr :/ siehe also Avatar.

Pferd:
Pechschwarzes Fell, nur ein einziges, seltsames weißes Abzeichen, ebenso schwarze Mähne und Schweif mit wiedererkennbarem leichtem blauschimmer. Feurige, eigenartig dunkle Augen. Stolzes und kraftvolles Erscheinungsbild und Auftreten.
Besonders macht ihn eine Schnippe, die die Form eines umgedrehten Kreuzes hat. Nur ganz klein, aber immer da. Genauso wie seine beinah unnatürlichen schwarzen Augen.

(C) Kalassin aka Lynn


Pic worked by: Arable x3


*Charakter*
Sowohl in der Menschlichen, als auch in der tierischen Form aufbrausend, Freiheitsliebend, stolz. Er hat eine etwas andere Einstellung zum leben (wird später noch klarer) und lässt sich von absolut niemandem seine Freiheit und seinen Stolz nehmen, geschweigedenn lässt er sich was sagen. Sein Bruder ist der einzigste den er wirklich an sich heranlässt und dem er auch mal ein paar von den Gefühlen zeigt, die er wirklich in sich trägt. Er ist der einzige, der ihn besänftigen kann, wenn er drauf und dran ist sich selbst zu verlieren. Der einziste, der Raymon wirklich kennt und der einzige, den er auf der Welt hat... und das weiß er sehr zu schätzen, denn um nichts in der Welt würde er ihn verlieren wollen, egal wie sehr er es zeigt oder nicht.
Er braucht jedoch dieses Gefühl frei zu sein zum überleben und er drückt eine ausergewöhnliche Stärke aus. Auch sein temeprament ist egal in welcher Form, meist nicht zu übersehen, wird aber in der Tierischen Form oft noch deutlicher. Und etwas in der tierischen Form ist noch anders, denn es ist, als hätte er seinen Zorn, seine Wut gefangen zu sein und nicht ausbrechen zu können, in dieser Form noch weniger unter Kontrolle. Und wenn diese wieder einmal zum Vorschein kommt, handelt er so Instinktiv nach seinem Pferdeverstand, das er teilweise unberechenbar wird. Und auch in dieser Form ist es bisher nur sein Bruder, wenn überhaupt, der dann an ihn herankommt.

*Stärken/Schwächen*
Stärken:
+Ausdauernd
+schnell
+sprunggewaltig
+stark (phsyisch/psychisch)

Schwächen:
-aufbrausend
-Panik vor Enge und Gefangenschaft
-Eigensinnig
-nachtragend, kann nur schwer verzeihen.

*Vorlieben/Abneigungen*
Vorlieben:
+'schlechtes' Wetter (Regen, Gewitter, Stürme)
+Freiheit spüren
+laufen, Bewegung

Abneigungen:
-Hitze
-gebrochene Pferde
-unterlegen sein (müssen)

*Geschichte*
In seinem früheren leben wurde Raymon als einzigster Sohn eines Leithengstes geboren, der im ganzen Gebiet der Sahara bekannt war. Er trug dessen Stolz und Stärke in sich, wodurch er sich schon als Fohlen immer von den Anderen unterschied.
Als er 2 Jahre alt war, vertrieb sein Vater ihn aus der Herde, wie es bei Wildpferden nunmal so üblich ist. Doch schwor Raymon seinem Vater dabei, das er wiederkommen würde wenn er stark genug ist, um die Herde an seiner Stelle zu leiten. Sein Vater nickte und gab ihm für die nächste Zeit eine Weisheit mit auf den weg, welche er niemal vergessen sollte. "Du bist eine freie Seele, lasse niemals zu das sich das ändert. Niemals, schwöre es dir selbst beim Blut deiner Familie".
Es dauerte knappe ein einhalb Jahre, als Raymon wieder auf seine Heimatherde stieß und sich seinem Vater gegenüber stellte. Sie vermieden den Kampf um im guten Verhältniss auseinander zu gehen und sein Vater übergab ihm sogar gerne den führenden Platz des Leithengstes und verschwand aus der Herde. Der junge Hengst hatte an Erfahrung und Stärke gewonnen, und die Herdenmitglieder schätzten ihn und achteten ihn als ihren Beschützer. 3 Jahre lang zog sein leben so fort, er verteidigte immer wieder seine Herde vor anderen Hengsten die ihm seine Stuten stehlen, oder gar ganz die Herde übernehmen wollten. Mit jedem gewonnen Kampf stieg seine Ausdauer, Kraft und motivation, sie weiter zu führen.
Doch nach diesen 3 Jahren änderte sich das Leben der Wildpferde wohl auf ewig. Die Menschen kamen und trieben die Herden umher, stahlen Stuten aus anderen Herden und versuchten es auch bei Raymon. Doch er war ein besonderer Hengst und das Blut seines Vaters, sein Mut und nicht zuletzt das Vertrauen seiner Herde liesen ihn seine Herde verteidigen können. Doch durch seine gewagten Aktionen und 'Heldentaten' sowie seiner Intelligenz und seiner Geschwindigkeit, wurden die Menschen auf ihn aufmerksam und begannen immer wieder, seine Herde zu verfolgen. Doch nicht mit dem Ziel seine Stuten zu stehlen, sondern dem, ihn selbst zu ihrem eigen zu machen. Monatelang konnte er ihnen immer wieder entwischen, doch mit der Zeit wurden die Menschen schlauer. zur Mitte des kältesten Monats hin hatten sie einen Plan gefasst. Sie würden den schwarzen Hengst von seiner Herde fort, und bis zur Erschöpfung treiben, um ihn einzufangen. Jeder normale Mensch wusste zu dieser Zeit, das das bei einem Pferd wie ihm nicht mit den normalen Möglichkeiten zu schaffen war, und so beschlossen sie, ihn mit einer Art Staffel immer weiter zu jagen. Jeder Reiter verfolgte ih mit seinem Pferd eine gewisse Zeit, an einer bestimmten Stelle wartete der nächste und löste das erschöpfte Pferd des letzten Reiters ab. So kam es, das Raymon lief und lief. Längst hatte er den Plan durchschaut, doch durchkreuzen und aus der Lage hinauskommen konnte er trotzdem nicht. es sei denn er lief bis sie keine Pferde mehr hatten. Er versuchte es, doch nach 3 Tagen des Galopps spürte er, wie seine Beine langsamer wurden. Er hatte nie lange stehen können, denn immer wieder war ein neuer Reiter hinter ihm aufgetaucht und er musste feststellen, das er ermüdete. Eine Tatsache, die er nie zuvor spüren musste und die ihn zutiefst erschütterte. Er lief noch weiter doch die Kette von Pferden schien kein Ende zu haben. Am ende des 4. Tages schafften sie es dann. Der schwarze Hengst war zu erschöpft um noch schnell galoppieren zu können, und so kam es das der letzte Reiter mit seinem besten Pferd nahe genug an ihn hernkam, um ihn einzufangen. Seine Kräfte hatten ihn bis zur Reserve verlassen und er leistete bis zum Quartier der Zweibeiner kaum wiederstand. Dort angekommen wurde er in einen kleinen Round Pen gesperrt und allein gelassen. Er vempfand eine solche Abscheu diesen gebrochenen Pferden gegenüber, in seinen Augen waren es alles verräter.
Der Zaun mit dem er gefangen gehalten wurde war zu hoch um ihn zu überspringen und es schien, als sei er aus Stahl gebaut, denn seinen Tritten gab er nicht einen Millimeter nach. Nach einigen Stunden gab er den Kampf auf und stellte sich in die Miite des Round Pens, wo er einfach nurnoch stand. Einige Zeit später wurde ihm Futter und Wasser hingestellt, doch er verweigerte es. Seinen Schwur im Kopf starrte er einfach gradeaus in die Freiheit und tat sonst nichts. Die Menschen bemühten sich um ihn, machten sich sorgen das das wertvolle Pferd nun einging, nachdem sie ihn mit solch einem Arbeitsaufwand eingefangen hatten, doch niemand lies in frei. Er spürte durchaus den hunger und den Durst in sich, doch er würde das vor seiner nase nciht annehmen. Seine Flanken vielen immer mehr ein, die Knochen begannen hervorzustehen und er wurde mit jedem tag schwächer. Raymon war zu der Zeit knapp 7 Jahre alt und eigentlich im besten Alter, um für weitere seiner Nachkommen zu sorgen, denn bisher hatte er nur eine einzige Stute gedeckt. Doch nun waren seine Stuten Kilometer weit weg und wahrscheinlich schon längst von anderen Hengsten übernomen. Er wusste es, und so verfiel die Aufgabe und der Sinn seines Lebens in diesem Round Pen. Er könnte sich eine neue Herde schaffen. Sicherlich mit Leichtigkeit, doch sie wäre nicht das selbe wie das Erbe seines Vaters. Die menschen hatten ihm das Herz gebrochen und in dem Augenblick, indem es ihm klar wurde, wusste er, das er es ihnen niemals verzeihen würde.
Einige Wochen, vielleicht sogar einen oder zwei ganze Monate stand er an dieser Stelle, ging selten ein paar Schritte, fras und trank aber nicht ein winziges bisschen.
Schließlich wusste er, das seine Zeit abgelaufen war. Er hatte sich geschworen, niemals seinen Stolz und Freiheitsdrang aufzugeben, und er würde es auch nicht tun.
In der Nacht, in der sein erstes und einziges Fohlen zur Welt kam, legte er sich hin, und starb.
Starb, um seiner Seele Freiheit zu verschaffen und sie zu seiner Familie zu lassen. Niemals würde er dem Menschen dienen, niemals.



Sein jetziges Leben ist für ihn nichts anderes als ein Undercover Rachezug gegen die Menschen. Schon mit 5 Jahren stellte er fest, das er anders war. Das er sich verwandeln konnte. Und er erinnerte sich an sein früheres Leben, wodurch ein Hass gegen die Menschen entstand, wie man sie sich kaum auszumalen wagt. Sein Bruder machte das selbe durch und tötete in diesem Hass ihre Mutter. Doch Raymon kümmerte es nicht. Er musste sich oftmals zusammen nehmen um nicht irgendwelche "unschuldigen" zu vernichten, denn er musste schließlich unentdeckt bleiben. Zumindest das Er das Wildpferd war, das nachts die Straßen unsicher machte. Er lernte also schon als kleiner Junge den Hass auf die Menschen und er hat sich noch bis Heute bewährt. Heute wohnt er mit seinem Bruder gemeinsam in einer Nachbarschaft, in der es beinahe egal ist das man Anima ist. Seinem Bruder vertraut er, und er ist wohl der einzigste "Mensch" dem er was von seinem früheren Leben erzählen würde. Dem er überhaupt irgendetwas von sich Preisgibt. Und Damian ist der, bei dem er sich sicher fühlen kann wenn er grade nicht selbst auf sich aufpassen kann. Er hasst solche Situationen, doch wenn er sich dabei auf seinen Bruder verlassen muss, kann er sich tatsächlich sicher fühlen.

*Gewünschtes Haus*
Haus a mit Damian


.-.Gestalltwandler.-.Pferd.-.Haus a mit Damian.-.
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+bild folgt+

zuletzt bearbeitet 26.01.2011 18:58 | nach oben springen
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#3

RE: Bewerbung für eine neue Wohnung

in Die alten Animas 26.01.2011 19:02
von Joshua • Interessent | 17 Beiträge

*Name*
Joshua

*Früheres Leben*
War ein Wolf.

*Anima Art*
Gestaltwandler Anima

*Alter*
25 als mensch, 4 als Wolf

*Größe*
Mensch: 1,78
Wolf: 80

*Gewicht*
Mensch: 65
Wolf: 43


*Aussehen*
Mensch:
Wolf:
*Bilder werden später hinzugefügt*
*beschreibung kommt erst mit dem bild*


TIERART EINTRAGEN:
Wolf


*Charakter*
Joshua hat ein grundsätzlich ruhiges Wesen, auch wenn er beizeiten aus sich herauskommen kann.
Es fällt ihm schwer anderen zu vertrauen und er meidet Menschenmassen. Auch plant er meist vorraus und hat einen recht ausgeprägten Beschützerinstinkt für schwächere der anschlägt sofern er eine sehr ernste Situation bemerkt. Er ist auserdem gegenüber denen, denen er vertraut sehr hilfsbereit und loyal.


*Stärken/Schwächen*
+ Gute Sinne
+ Gute Reflexe
+ Wissbegierig

- Öfters Selbstüberschätzung
- Vertrauen zu andern haben fällt ihm schwer
- Lässt sich unter bestimten umständen (u.a. von Tierquälern) sehr leich provozieren.

*Vorlieben/Abneigungen*
Vorlieben:
- Vor sich hin träumen (am besten zu musik)
- Sushi, Kekse und Milch

Abneigungen:
- Menschenmassen
- Kälte

*Geschichte*
Während er seine ersten beiden Jahre in freier Wildbahn verbringen konnte, sollten es in seinem dritten Frühling einen tiefen Schnitt in sein Leben geben. Während einer Jagd wurden sie von Menschen überrascht und so wurde der Jäger zum Gejagten. Die Hunde der Menschen kreisten sie ein und trennten seine Jagdgruppe so, dass er am Ende alleine vor den Jägern floh. Die Hunde taten ihre Arbeit gut und so rannte er, aus Mangel an Alternativen, genau in Richtung eines Jägers der ihn schon erwartete. Einige Schüsse fielen und er spürte einen stechenden Schmerz irgendwo in der Nähe seiner Bauchgegend. Doch er rannte weiter, denn die Verzweiflung trieb ihn an und gab ihm Hoffnung. Aber auch er spürte das mit jedem seiner Schritte seine Kraft aus seinem Körper strömte und ihn verließ. Er versuchte zu rennen, nicht aufzugeben, aber er spürte schon das ihn ein zweiter Schuss traf. Dann merkte er das ihm die Kraft endgültig ausging und so lief er langsamer und fiel dann. Er sah noch den Menschen näher kommen während es um ihn herum schwarz wurde. Er konnte nun nix mehr tun. Er konnte nicht mehr fliehen.

Einige Zeit später erwachte er in einem Versuchszentrum. Die Menschen wollten das Aussehen des Wolfes mit dem Verhalten des Haushundes mischen. Dafür wurde er also gefangen. Er sollte als Genlieferant herhalten. Aber dazu wurde er seiner Freiheit beraubt. Nun verbrachte er den rest seines Lebens in einem engen Hof. Dies war nicht seine Freiheit, dies war ein Goldener Käfig.
Er bekamt Futter, wurde geimpft und doch konnte jedes ach so schöne Leben nicht ersetzten das er ein Gefangener war. Das er das verloren hatte, was für ihn vorher so selbstverständlich war.Seine Freiheit. Und so starb er bald an einer Krankheit gegen die auch die beste Impfung nix tun konnte da er seinen Willen zum Leben verloren hatte.

Gewünschtest Haus:
Haus p


zuletzt bearbeitet 26.01.2011 19:03 | nach oben springen
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#4

RE: Bewerbung für eine neue Wohnung

in Die alten Animas 26.01.2011 20:31
von Isabelle (gelöscht)
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*Name*
Isabelle
*Titel/Bedeutung*
Die Schöne
*Früheres Leben*
Hund;Rasse Akita Inu
*Anima Art*
Gestaltwandler Anima

*Alter*
17Jahre

*Größe*
1.55m

*Gewicht*
41kg

*Aussehen*
Mensch:
Isabelle hat Blaue Augen,volle Lippen,Braunes Haar,Meisst trägt sie eine Halskette die sie an ihr Halsband das sie als Hund trug erinnern sollte.

Hund:
Gestrommtes Fell, Gelb- Blau Farben ist ihr Fell,Sie hat starke Hinter und Vorderleufe

TIERART EINTRAGEN:
Hund



*Charakter*
Sie ist sehr ruhig und sagt meist nix unter Fremden,aber bei Freunden und Familie lässt sie manchmal voll die Sau raus(Wie man das so schön sagt^^)Mit ihr kann man viel spass haben wen man erst ihr Vertrauen geweckt hat..Und noch was wird sie ständig Gemobbt angepöbelt ,Geschlagen wird sie ganz Wütend und man sollte schleunigst verschwinden den dann bricht in ihr der Vulkan aus!


*Stärken/Schwächen*
Stärken: Sie behält jedes Geheimniss für sich
Kann sehr gut kämpfen
Schwächen:
ist nicht besonders Schnell
Ist manchmal zuhause recht Faul..
*Vorlieben/Abneigungen*
Vorlieben:
Sie hat eine Vorliebe für Hunde
Und wen man es auch kaum glaubt auch für Baby's
Dann noch auch für richtig saftiges Pferde Fleisch

Abneigungen:
gegen Sommer
Vegitarischem Essen
Gleich Altrige Normale Menschen

*Geschichte*

Kapitel : Das Leben als Hund
Sie wuchs in einer Gasse auf das erste was sie sah war ihre Halb tote Mutter die um ihr Hundeleben kämpfte doch sie verlor den Inneren Kampf und starb Das zweite was sie erkennen konnte war ein etwas grösser Hund, als sie selbst war. Er war aber noch nicht ausgewachsen und sah fast genau so aus wie sie es war ihr Bruder Sugaru der sie später dann auch aufzog und sich um sie kümmerte. Als sie 3 Jahre alt wurde und eigene Welpen bekam die jedoch alle bis auf eines starben änderte sich ein Gesetzt in ihrer Heimat was die Streunenden Hunden sowie Katzen betraff sie mussten alle eingeschläftert werden oder sogar einfach Erschossen, erlaubt wurde auch den qualfollen Tot durch vergasung .. Als sie dies Erfuhr von einem anderen Hund packte sie ihr noch einziges Welpen am Nacken und rannte so schnell sie konnte aus der Stadt, Doch die Flucht war vergebens als sie nähmlich ausversehen gegen eine Mülltone lief und mit ihrem Welpen umfiel. Der Besitzer eines Atomkraftwerkes hatte sie bemerkt und eingefangen mit ihrem Welpen.Er steckte die beiden in eine Zelle die eigendlich für Menschen vorgesehen war. Die Zeit verging Tacktlos als wen die Minuten Stunden waren. Ihr Welpe winselte und hoffte das es nur ein Traum ist. Nach einer weile kam ein Merwüdig bekleideter Typ mit einer Gasmaske um seinen Kopf er öffnete die Zelle und nahm ein paar andere Hunde und dann! Ihren Welpen . Er jaulte auf und wollte nicht von seiner Mutter getrennt werden.. Isabelle knurrte und biss ihm in die Hand , sie wollte ihren Welpen verteidigen war jedoch durch die Gitterstäbe erheblich eingeschränkt . Sie schleckte ihren Welpen durch die Gitterstäbe auf dem Kopf um ihn zu trösten.. Der Mann ging raus und kam nach einer Stunde wieder und hollte sich neue Hunde auch Isabelle nahm er und steckte alle in einen Riesen Grossen Konteiner , auf einmal rante von überall Rauch durch den ganzen Konteiner den Hunden nahm es grauenvoll den Athem auch Isabelle sie erstickte, winselte und fiel zu Boden , reglos sie bewegte sich nicht mehr und war für immer tot..?

Kapitel: Menschenleben
Die Neue Isabelle als Mensch geboren, wuchs in einer kleinen und sehr ruhigen Stadt auf mit ihrem damaligen (Hundeleben) Bruder auf ,es ist ein sehr grosser Zufall das die beiden wieder Geschwister wurden.Wie auch immer , Isabelle hatte grosse mühe in der Schule da sie wegen ihrer zaghaftigkeit und ruhigen art meist missverstanden wurde oder fertig gemacht.Sie konnte es nie so richtig mit anderen Menschen da alle immer so anders waren und Hunde auch andere Tiere meist nur als Objekt ansahen und nicht wie ein Lebenwesen so wie der Mensch.Als sie einen Brief bekam von der R.U.S.E wo stand ungefähr: das sie ein Haus bekommen hatte mit der Nummer "Z" . Sie dachte nicht lange nach und packte diese Chanz endlich von dieser dämmlichen Schule und Schülern weg zu sein. Also packte sie ihre Sachen gab Mam und Dad einen dicken Kuss und ging zu diesem Ort...

*Gewünschtes Haus*
Z

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#5

RE: Bewerbung für eine neue Wohnung

in Die alten Animas 26.01.2011 21:21
von Dean (gelöscht)
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*Name*
Dean


*Früheres Leben*

Wolf

*Anima Art*
Gestaltwandler Anima

*Alter*
24/ bzw. 4

*Größe*
1,78 / bzw. 78 Schulterhöhe (wolf)

*Gewicht*
68 kg / bzw. 48 kg


*Aussehen*
Mensch:

braune glatte mittellange haare, schlanke athletische figur, Grüne augen, Trägt elegant lässige Kleidung ;)

Tier:
weiß mit braunen schattierungen, leichter brauner streifen über die stirn zur nase hinab augenfarbe grün

TIERART EINTRAGEN:
Wolf

*Charakter*
Er ist ein Freundlicher und Friedliebender MEnsch wie Wolf
er mag es nicht in der Stadt umher zu laufen und sucht desshlab leiber nach geschlossenen kleinen Ortschaften, Dörfern oder Wäldern. Anderen steht er sehr offen gegenüber jedoch liebt er es mehr als Wolf umher zu streifen auch dort wo er es eigentlich nicht sollte.

*Stärken/Schwächen*
Stärken:
+ Beschützerinstink
+Führungsqualitäten
+Gutmütigkeit

Schwächen:
- Vertrauensseelig
- gibt nicht auf
- Verstehen der MEnschen und ihr handeln

*Vorlieben/Abneigungen*
Vorlieben:
- läuft gerne durch den Wald
- geht gern auf die Jagd
- kümmert sich gern um junge/ Kinder

Abneigungen:
-Gewehre
- Große Menschenmengen
- Stille

*Geschichte*
Er Lebte in seinem vorherigen leben als Wolf in einem Wald fernab der Menschen mit seinem Rudel eines tages wahr er aleine umhergestreift auf der suche nach beute er hatte auch eine fährte aufgenommen die er gefolgtwahr eroch aber unter anderem noch wenn anderes und blut ... aber seine neigier trieb ihn weiter voran als er schließlich ein reh sahr was schon tot wahr aber kein anderen wolf oder tier kam er dem reh näher und plötzlich kam von einer seite ... rufe und lärm .. es wahren mehrere menschen die anscheind eine treib jagt nach gingen und er kam ihnen unglücklicher weise entgegen .. er hörte dann nur noch schüsse an sich vorbei fliegen und drehte sich um und rannte los .. bis ein schuss ihn streifte .. nach diesem schuss drehte der weiße mit braunen schatierungen um weil er in dem moment wuste das er ihnen wohl nicht mehr entkommen würde ...

er blieb stehen und schaute die menschen an die er vorsich hatte.. und ließ einlautes und langes heulen erklingen womit er sein Rudel warnte das diese zumindest fort konnten... ,nun stand er da und sie kamen nähr manche blieben stehenund riefen .. "wir dürfen ihn nicht erschießen... " andere wiederum "DOCH wir sagen das er uns angreifen wollte..." so stand er da und kurrte nicht er stand da und schaute in ihren augen... ,einteil der jäger erhoben ihre gewehre andere senkten ihre.. sie schriehen sich gegen seitig an ... , er nutzte die changs und rante dann einfach los... auf sie zu... 2schüsse vielen.. 1ner traff ihn.. und er ranntetrotzalle dem weiter... er wuste nur eins das er sein rudel schützen wolle und sie von deren richtung weg locken muste sohielt er noch lange durch und rannte immer weiter ..erblutete stark er hörte immer wider schüsse instreiftenoch ein schuss und er viel darufhin zuboden rabbelte sich aber wieder auf und liefweiter bis ihn noch einschuss traf.. mit lautem heulen sackteer weg lief aber wieder weiter .. nach noch einem schuss der ihn traf sackte er völlig zuboden und blieb liegen.. als die jäger bei ihm wahren und einder auf ihn zielte schlugeinaderer diesen nieder udnschrie "das dürfen wir nicht...!" wieder einaderer schubstediesen weg und richtete die waffe auf Dean und drückte ab..

Als Mensch wuste er wer er wahr oder besser gesagt er ist.. viele mieden ihn daher, er wahr immer etwas abseits der normalen... er lebte er ruhig und unaufällig ließ sich schwer reizen .. aber wenn man ihn drothe oder wer denn er mochte so wie kleinere menschen beschützte er diese auch wenn er sie nicht kannte.. in entwich dann auch in solchen situzionen wo mehrere gewalltätige kinder oder frauhen bedrohten und er in der nähe wahr und er sich dazwischen stellte knurrte er ..die an oder tauchte aus dem nichts als.. wolf vorihnen auf und jagte so diese verbrecher/gewaltätigen leute fort.. erkonnte halt nicht anders und hatte dieses beschützen wollen in sich ,als er heraus fand das er sich auch ein sein altes ich verwandeln konnte wahr er überglücklich über diese gabe und wahr seid dem mehr als wolf als als mensch unter wegs ... meistnur abends oder tags über ihm wald welcher in der nähe wahr wo er wohnte.. aber auch manches mal wenn erverschlafen hatte um denn noch pünklich zur schule zukommen... gute freunde hatte bemerkt das er anders sei .. akzeptierten es aber .. so Lebte Dean sein leben.

Freute sich über die tage wo er frei hatte und mal für sich tief in denn wald konnte wo er dann sogar über mehrere tage verbrachte .. weil er es noch immer liebte zu jagen oder einfach nur umher zustreifen denn wind durch sein fell wehen spürte..bis an einem tag wo in fremde leute werend der schull zeit aus einem untericht mit nehmen wollten.. sie kammen einfach mitten in denn untericht und meinten sie müssen ihn mit nehmen...

wer sie wahren und was sie von ihmwollten wuste er nicht nur ein gefühlmachte sich in diesemmoment in ihmbreit dieses gefühl von das was schon mal pasierte nur dieses mal würde er sich nicht für das flasche ent scheiden so stand er auf und man hörte nur ein kurren seiner seits sein klassen kameraden sahen dann nur noch wie er ..als wolf da stand und die zähne bedrohlich gegen über der männer flätschte .. die schritten zurück und sprachen "Wir wusten es wer du bist du wirst uns nicht entkommen " nach diesen worten schaute er hinter sich die die seien freunde wahren sprachen zudenn anderen.. das er ihnen nichts tuhen würde und sie ruhig bleiben sollen,

dann rief einer zu Dean "DEAN Komm hier her ... " es wahr einer deren die er eigentlich nicht leidenkonnte der junge hatte ihm ein fenster geöffnet und schaute ihn nur noch an und sagte "nun kommverschwinde... " sein blick viel auf diesen ... und einer dermänner rannte dann auf denn jungen zuh und wollte ihn neider schlagen aber dazukamm es nicht Dean stellte sich vor dem junge und stieß denn mann zur seite weg und flätschte die zähne dieser wich zurück und sprach böseklingend" Dich krieg ich noch du mist vich" der junge sprach dann zu Dean " Danke aber nun verscheinde ... sonst kriegen sie dich noch".

Noch malließ er sich dasnicht sagen und sprang mit schwung durch das fenster ...sprang dann auf ein vor dach nach anch auf einauto und dann aufen boden..dann rannte der weiße mit leichtem braunemfell zwischen denn autos durch gassen straßen bis er schließlich aus der stadt fort wahr... weiler eins wuste wenn sie ihn jetzt kriegen wahrs dies und sein leben in frei heit wer geschichte sotrugen ihn seine pfoten immer weiter...



*Gewünschtes Haus*
Haus: B

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#6

RE: Bewerbung für eine neue Wohnung

in Die alten Animas 26.01.2011 21:59
von Luna (gelöscht)
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*Name*
Luna

*Titel/Bedeutung*
Mond (da ihre Haare so weiß leuchten wie der Mond)

*Früheres Leben*
Panther; schwarzer

*Anima Art*
Mutations Anima
(hat die Ohren, die Augen und die Rute sowie ihre Eckzähne von früher)

*Alter*
16 Jahre

*Größe*
1,70cm

*Gewicht*
55 kg


*Aussehen*
Mensch:
Sie hat langes weißes haar, schwarze große Ohren, eine puschige Rute, bernsteinfarbene Augen, kleine spitze Eckzähne, ist zierlich gebaut, trägt ein Glöckchen um den Hals


schwarzer Panther:


*Charakter*
Sie ist verspielt, misstrauisch gegenüber Fremden, freundlich, zuvorkommend, voreingenohmen, mutig.

*Stärken/Schwächen*
Stärken: sie hört gut zu, sie kann sich wehren gegen angreiffer, kratzen, beissen
Schwächen: sie fühlt sich schnell vernachlässigt, sie ist zu misstrauisch gegenüber Fremden, redet nicht viel mit
leuten die sie nicht kennt, sie ist zu willig

*Vorlieben/Abneigungen*

Vorlieben:
+ Sonnenuntergänge
+ Regen/ Wasser
+ Ruhe und Geborgenheit

Abneigungen:
- Fisch
- Trockenheit
- lautes Gekreische

*Geschichte*
Tier:
Als Luna noch ein junger Panther war wurden ihren Eltern vor ihren Augen getötet damit die Wilderer die Jungen haben konnten, diese wollten sie weiter verkaufen und denn Pelz der Eltern verkauften sie ebensfalls. Luna hatte Glück und wurde von einem Zoo gekauft der sie dann groß zog. Sie lebte dort ca. 4 jahre friedlich dann bekam sie eine neue Pfergerin zu geteilt. Diese hasste sie über alles und nach ein paar Monaten vergiftete sie Luna mit einem Fisch der mit Kugelfischgift präpariert war. Luna starb an diesem Fisch elendich und schwor Rache zu nehmen nicht nur weil sie ihre Elter getötet hatten und sie von ihren Geschwistern getrennt hatte sondern auch weil sie durch Menschen Hand gestorben war.

Mensch:
Als Luna als Mensch geboren wurde merkte man schnell das sie anderes ist da sie auf dem Kopf kleine schwarze Ohren hatte und sie eine kleine schwarze Rute hatte. Ihre Eltern versuchten sie so gut es ging groß zu ziehen aber sie hatten immer ein Problem damit das Luna so anders war. Es waren nicht nur die Ohren und die Rute, sie hatte auch schneeweißes Haar und jeder Zahnartzt bemerkte sofort ihre kleinen spitzen Zähne die sie hatte. Als Luna in die Schule kam fing für sie der große Stress erst richtig an. Sie wurde von den anderen Kindern gehänselt und gequält da sie anderes war und anderes ja bekanntlich böse war. Sie hatte in der kompleten Schule den Ruf der Verrückten, selbst die Lehrer schikanierten sie wo sie nur konnten. Ihre Eltern versuchten sich nur so selten wie möglich mit ihr zusammen in der Öffentlichkeit blicken zu lassen weil ihr Ansehen in der Stadt nicht schaden wollten. Deswegen hatte Luna immer eine Mütze auf die die Ohren verdeckte und einen Mantel an der die Rute versteckt. Luna ging oft nach der Schule in den Zoo und beobachtete die anderen Raubkatzen dabei wie sie in ihren käfigen auf und ab liefen. Oft saß sie stundenlang vor einem der Käfuge und sah den Raubkatzen dabei zu was sie taten. Immer abends als sie zuhause war fragte sie ihre mutter immer wieder : "Mama wieso bin ich anderes?". Ihre Mutter wusste nicht mehr weiter. Als Luna 10 jahre alt wurde gingen ihre Eltern mit ihr in einen entfernten Tierpark mit der größten Vielfalt von Raubkatzen. Luna freute sich sehr und als sie da waren lehnte sie sich einmal zu weit über das Geländer eines der Aussenanlagengeheges und fiel auf die Anlage hinunter sie landete im Wassergraben und der Puma der auf dieser Anlage lebte sah gespannt zu. Dieser dachte das Luna etwas zu fressen wäre und sprintete ins wasser und zog sie raus als er dann an ihr schnupperte merkte er das sie kein Fressern war sondern eine Art Junges. Das Pumaweibchen zog sie mit sich in ihre Höhle in der sie sie ableckte um sie trocken zumachen. Luna kam mit dem schrecken davon und als die Tierpfleger sie aus der Höhle retten wollten verteidigte die Pumadame Luna als wäre sie eins ihrer kleinen. Als Luna dann aber aufstand sah das Pumaweibchen verwirrt auf sie aber lies sie gehen. Luna streichelte ihr über den Kopf und sagte freundlich zum Pumaweibchen als könnte diese Luna verstehen : "Danke liebe Pumadame, das werde ich ihnen nie vergessen." Luna winkte dem Puma und als sie aus der Höhle kam applaudierten alle um stehenden die das Schauspiel mit angesehen hatten. Als Luna durch die Umstehenden lief und ihre Eltern suchte fand sie diese nicht. Ihre Eltern konnten nicht damit um gehen das sie anderes war und nutzen die Gelegenheit, als Luna in die Aussenanlange gefallen war, um zu fliehen und Luna alleine zurück zulassen und ihrerm Schickssaal zu überlassen. Luna lief den Rest des Tages durch den Tierpark um ihre Eltern zu finden. Als sie diese nicht fand ging sie in die nahe gelegene Stadt und versuchte dort erst einmal etwas zu essen zu finden und etwas wo sie übernacht bleiben könnte. Sie lief durch die Stadt und fand einen Park mit einer großen Höhle. Luna holte draussen von den Bäumen viele Blätter um sich dann in einer ecke tief in der höhle ein "Bett" zumachen aus Blättern. Als der nächste Tag anbrach lief sie durch die Straßen der Stadt und suchte Leute die ihr bekannt vorkamen aber nach langem suchen fand sie niemanden den sie kannte. Sie wusste nun das sie keiner wollte und suchte nach jemanden der sie aufnehmen würde. Sie suchte jahrelang und die Höhle wurde ihr Zuhause als sie eines Tages eine Abspeerung vor der Höhle vorfand mit der Aufschrift :"Betreten verboten!! Einsturz gefahr!" musste sie wohl oder übel weiter ziehen. Sie setzte sich in irgendeinen Zug und für ins Ungewisse. Sie kam in einer kleinen Siedlung an und hoffte dort ein neues Zuhause zufinden mit Leuten die sie so nahmen wie sie ist und nicht nur auf das Aussehen schauen würden.

*Gewünschtes Haus*
Ich hätte gerne Haus j.

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#7

RE: Bewerbung für eine neue Wohnung

in Die alten Animas 27.01.2011 12:05
von Shenna (gelöscht)
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Shenna the bloody princess

*Titel/Bedeutung*
Albtraum

*Früheres Leben*
Sie war eine Wolfshündinn

*Anima Art*
Gestaltenwandler Anima

*Alter*
Mensch 17 wolfshund 3

*Größe*
Mensch 1 65 / Wolfshund 85 cm

*Gewicht*
mensch 55 / Wolfshund60

*Aussehen*
Mensch:



Ihr eigentlich hell blondes Haar hat sie passend zu ihrem Wolfsfell schwarz gefärbt was ihr, wenn ihre Augen grün sind ein sehr geheimnisvolles aussehen verleit und sie sehr beängstigend gucken lässt wenn sie will. Ihr Körper Sieht aus wie der einer Griechischen Göttin, perfeckte formen, nur ist sie eher klein.
Sie ist sehr zierlich gebaut und scheint sehr zerbrechlich was sie nun wirklich überhaupt nicht ist, dieses aussehen macht sie in vielen Augen zu einem scheinbar leichten Opfer. Diese Annahme endet meist im Tot.

TIERART EINTRAGEN:
Wolfshybride ( 1/8 Hund) :



Tiefschwarz glänzt ihr Fell
Sie ist ziemlich gross und kräftig gebaut, doch gleichzeitig auch schlank und zierlich,sie bewegt sich sehr elegant was einen leicht dazu führt sie zu unterschätzen, was ein grosser Fehler sein kann.
Ihre Augen sehen aus wie flüssiger Honig, sie wirken sehr beruhigend und nachdenklich.
Wenn man jedoch länger hinschaut, sieht man die Angst und den
Schmerz den sie in sich trägt.

*Charakter*
Shenna ist sehr zurückhaltend.
Das misstrauen gehört zu ihrem Charackter, anfänglich ist es sehr gross. Und auch wenn sie einen länger kennt wird sie es nie ganz ablegen können.
Das schlimmste für sie ist es im Mittelpunkt zu stehen. Sie gehört eher zu denen, die da sind wenn man sie braucht und sich ansonsten lieber im Hintergrund halten.
Ihre Sinne sind gut ausgeblidet doch sie vergisst oft jede vorsicht, wenn sie einen Freund in Gefahr sieht, sie würde jederzeit ihr leben für ein Rudelmitglied oder einen Freund geben.
Ihre grösste Stärke ist ihre Schnelligkeit, zusammen mit ihrer Ausdauer macht sie das zu einer gefürchteten Gegnerin,auch wenn sie Gewalt verabscheut.
Ihre aller grösste Schwäche und gleichtzeitig auch ihre gefährlichste Waffe ist, die Blutrünstige Bestie zu der sie wird, wenn sie zu sehr an die Vergangenheit erinnert wird, oder der Schmerz zu gross wird.
Dann vergisst sie wer sie ist, was sie tut, wer Freund wer Feind. Alles muss vernichtet werden. Oft sitzt sie allein und denkt über das Vergangene nach. Wenn man sie nicht kennt wirkt sie oft sehr aggressiv, was jedoch mehr ein selbstschutz ist. Sobald man sie auch nur einwenig näher kennt sieht man ihr wahres wesen, das in all den jahren unterdrückt wurde.
Denn sie ist eigentlich sehr freundlcih und sensibel, sie will immer allen helfen.
Eigentlich hat sie immer ein lächeln auf dem Gesicht, doch das ist nur eine Maske um von ihrer Traurigkeit und zerrissenheit abzulenken.
Sie fürchtet sich davor das sie verstossen und nicht gemocht wird wenn sie ihre kapputte Seite zeigt.
Sie ist sehr intelligent und kein stück naiv, durch ihr grosses misstrauen ist es sehr schwer sie irgendwie reinzulegen.
Sie durchlebte eine schwere Vergangenheit und vertraut nur ihrer Seelenschwester Rika.
Oft ist sie sehr verschlossen.

*Stärken/Schwächen*
Stärken:
+ Kämpfen
+ Ihre Sinne
+ Zuhören
+ Beschützerinstinkt
+ Jagen
+Kampferfahren
+ Ausdauer
+ Geschwindigkeit
+ inteligennz

Schwächen:

- Ihr grosses Misstrauen
- Nachdenklich
- Hat sich oft nicht unterkontrolle, wenn Erinnerungen sie überrollen.
- sie ist sehr verschlossen
- kennt ihre Körperlichen grenzen nicht

*Vorlieben/Abneigungen*
Vorlieben:
* Regen
* sturm, gewitter
* Nacht
* Ruhe
* Distanz
* Nebel
* Rennen
* Freiheit
* wind
* Dunkelheit
* Wald
* einsamkeit
* Kämpfen

Abneigungen:

- MENSCHEN
- sinnlose Kämpfe
- sinnloses Morden
- Streit
- Bedrängnis
- Im Mittelpunkt zu stehen.
- Lügen
- Rumzickereien
- sich unterwerfen zu müssen
- Wenn sich jemand überschätzt
- selbstlob
- besserwisser
- betrüger
- verräter und zicken

*Geschichte*

Als Tier :
Shenna wurde nicht geboren sondern gezüchtet, ihre Eltern Blackmoon ( reiner Wolf) Seeryna (Wolfshybride aus wolf und Wolfshund).
Die Stärksten Kampftiere der Menschen, wie schon ihre gross und Urgrosseltern ( wolf,wolf und wolf & Hund), wurde sie so gezüchtet um einen möglichst starken Kampfhund zu erhalten der sehr gross und gleichzeitig sehr wendig ist. Dazu sollte sie auch noch gut aussehen.
Shenna war ein voller erfolg.
Sie besass alle Voraussetztungen um eine absolute killermaschine zu werden, unbesiegbar. Schon als welpe wurde sie von ihrer Mutter getrennt.
Von den menschen misshandelt um einen grösstmöglichen hass zu entwickeln.
Ein erfolg, das sanfte wesen Shennas war dem nicht gewachsen.
Sie haben sie gebrochen und sie tötete schon im jungwolf alter alles was ihr in den weg kam.
Später wurde sie zur Attraktion im Ganzen Land kamen Menschen mit ihren Kampftieren um sie mit Shenna zu messen, sie zerfleischte alle ohne grössere probleme, auch ihre Mutter und ihren Vater.
Sie war ein völlig gestörtes wesen.
Alles war böse, immer nur gewalt. Bis ihr herr sich eines tages ein neues Kampftier beschaffte
Einen Wolf in Shennas alter, er war ihr gleich sympatisch.
Er erzählte ihr vom Leben in der Freiheit, vom leben als Wolf. Und er erzählte ihr wie es war geliebt zu werden…Shenna lauschte ihm, dieser Rüde hatte ihr etwas gegeben was sie vorher nicht gehabt hatte…etwas zum Träumen…sie Träumte davon, in einem Rudel zu leben. Obwohl sie wusste das die Wölfe sie niemals aufnehmen würden, da sie nun mal zur hälfte Hund war. Dark, so hiess der Wolf. Wurde ihr engster freund. Auch wenn sie sich der Zwinger wegen nicht berühren konnten, waren sie füreinander da und gaben sich gegenseitig kraft. Doch bald wurde klar das Dark dem Schmerz nicht gewachsen war, er wurde vom Hass zerfressen. Irgendwie gelang es ihnen einestages durch einen zufall zu fliehen. Doch erst kurze zeit in der Freiheit griff Dark Menschen an, aus Hass.
Er wollte Rache.
Bald wurde er angeschossen und bat Shenna sie solle ihm den Gnadenschuss geben, er wolle durch ihre Fänge sterben. Es zerriss sie ihn so Leiden zu sehn, sie tötete ihn, schnell und schmerzfei, Wochenlang verfiel sie in grosse Trauer, sie merkte das sie ihn geliebt hatte. Seit dem, lebte sie einsam. Wenn sie auf Wölfe traf musste sie immer fliehen, da sie als halbblut nicht gerne gesehen war. Irgendwann schlug das schicksal wieder zu, die Fähe die durch die lange zeit die sie allein verbracht hatte, total abgemagert war. Da sie sich nur von Aas und nagetieren ernähren konnte. Geriet wieder in die Fänge der Menschen. Doch ehe jene sie fangen konnten, tickte sie aus und griff die Menschen blindlings an. Ein schuss fiel und Shenna spührte wie sich das kalte metall in ihre brust bohrte. Bevor sie starb, schwor sie den menschen rache. Rache für dark, und all die tiere die so unsinnig sterben mussten.

Als mensch :

Shenna wurde eines Tages von einem Pärchen gefunden,
Sie war als Baby in einem Park auf der Parkbank zurückgelassen worden.
Erst wurde sie in einem Heim ausgezogen, schon da war sie ein sehr hübsches Kind.
Später mit 5 Jahren kam sie zu Adoptiv Eltern, diese waren sehr streng.
Ihr Adoptivvater war ein hohes Tier beim Millitär ihre Mutter ein Model.
Sie wurde Rasch immer schöner, die Mädchen aus der Schule wollten nichts mit ihr zu tun haben weil sie eifersüchtig waren, Shenna schnitt sich ins Gesicht, trug hässliche Kleider, doch das brachte alles nichts, jede wunde sah schön aus in ihrem Gesicht, jede Narbe heilte so schnell wieder das nach wenigen Wochen nichts mehr zu sehen war.
Sie wurde von den Jungs umschwärmt, sie war naiv und dachte das sich einer von ihnen sich nicht ihn ihr aussehen verliebt hatte.
Als sie dann ihren ersten Festen freund hatte wurde sie von ihm vergewaltigt, bald schienen die meisten Jungs gemerkt zu haben, das sie sich nicht wehrte und sie wurde regelmässig von Oberstufenschüler missbraucht.
Ihre Mutter glaubte ihr nicht und auch beim Vater fand sie nur Abneigung.
Shenna und ihr sensibles wesen hielt diese Qual nicht aus, sie wollte sterben, so stürze sie sich eines tages in einen Fluss, doch nichteinmal der tod war ihr vergönnt. Denn sie wurde gerettet, von einem Mädchen…Rika. Schon von dem ersten Augenblick and Spührte sie eine enge verbundenheit.
Sie trafen sich von da an dauernd und Shenna ging nicht mehr zur schule, sie vertraute sich Rika an.
Eigentlich hätte Shenna leben leichter werden müssen, doch sie wurde älter, und immer noch schöner.
Das fiel auch ihrem Adoptivvater auf, eines Nachts schlich auch dieser sich in ihr gemach. Ihre Adoptiv mutter wusste, was ihr Mann tat, und sie hasste Shenna deswegen, weil sie schön war, sie war eifersüchtig auf ein kleines mädchen und das bekam Shenna heftigst zu spühren..
Jahre lang litt sie unter ihrem Adoptivvater und seinen nächtlichen besuchen.
Den einzigen Trost fand sie in Rika.
Doch einestages kahm die nachricht von ihren Eltern sie würden umziehen, sofort, an dem Tag.
Weinend rannte Shenna zu dem Ort an dem sie sich immer mit Rika traf.
Doch Rika kam nicht, aber ihr bruder.
Dieser Richtete ihr aus, Rika sei tot. Sie wurde in der nacht ermordet
Diese Nachricht versetzte Shenna in eine art Trance zustand.
Sie zog mit ihren Eltern um ohne ein Wort zu sagen.
Erst in der neuen Wohnung wurde ihr bewusst was geschehen war.
Sie drehte vollkommen durch, der ganze hass auf die menschheit ergoss sich wieder über sie. Die erinnerung an ihr letztes leben, an ihre gefühle aus dem letzten leben…und sie verwandelte sich…als sie das Haus am abend verliess. War nichts lebendiges mehr darin vorzufinden. Sie hatte alle getötet, ihre Adoptiveltern, die dienstmädchen und auch den küchenjungen. Alles menschliche in diesem haus war tot. Und Shenna wusste nun wieder wer…sie war!


*Gewünschtes Haus*
y

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#8

RE: Bewerbung für eine neue Wohnung

in Die alten Animas 29.01.2011 15:55
von Mirah • Stammbewohner | 573 Beiträge

Name
Mirah

Titel/Bedeutung
Schattenläuferin

Früheres Leben
Lebte damals im Körper eines Wolfes

Anima Art

Gestaltwandler Anima

Alter
23 menschliche Jahre; 4 Winter als Wolf

Größe
Menschlich: 1,69m
Wölfisch: 79cm Stockmaß

Gewicht
Menschlich: 58kg
Wölfisch: 45kg


Aussehen
Mensch:


Als Mensch hat Mirah die Gestalt einer großgewachsenen Frau. Ihre Statur ist schlank und der Körper mit entsprechenden Rundungen gesegnet. Was das seltsame an ihr ist; Als Mensch hat Mirah Silber-Weißes Haar und nicht Schwarzes, wie man eigentlich vermuten sollte, da sie als Wolf schwarzes Fell hat. Den Grund dafür, weiß nicht einmal sie. Aber selbst mit dem silberweißen Haar versteht es Mirah, sich in der Dunkelheit fast unsichtbar zu machen.
Ihre Klamotten bestehen aus einer schwarzen Ledercorsage, die knapp über dem Bauchnabel endet und einen recht großen Ausschnitt besitzt. Dazu trägt sie eine rote Hose, die mit einem schwarzen Ledergürtel gehalten wird. Die Schnalle daran besteht aus Metall. Schwarze Stiefel und ein langer schwarzer Mantel mit hochgestelltem Kragen runden das ganze Bild ab.
Um den Hals trägt Mirah ein Lederbändchen an der ein Kreuz hängt. Sie hat es damals von ihrer Mutter bekommen, kurz bevor diese starb.

Tier:


Schwarz wie die Nacht huscht der stromlinienförmige Körper durch die Dunkelheit, sein Element. Gleichmäßigen Schrittes kann die Wölfin lange Strecken hinter sich lassen und noch lange nicht würde die Erschöpfung an ihr zehren. Und auch wildes Sprinten scheint ihr auf die Dauer nicht schwer zu fallen. Gut besehnte, mittellange Läufe ermöglichen ihr diese Stärke.
Der stechende Blick der bernsteinfarbenen Augen bohren sich förmlich in ihr Gegenüber. Und bricht sich schon das aller feinste Licht in diesen Augen, was ihr einen mystischen Eindruck verleiht. Dazu ist sie fähig, in der Dunkelheit ausgezeichnet zu sehen.
Begegnet man der Wölfin das erste Mal, so hat ihr Auftreten manchmal etwas bedrohliches.

TIERART EINTRAGEN:

Wolf

Charakter
Wer Mirah nur in einer Gestalt sieht, hat noch lange nicht ihren ganzen Charakter kennen gelernt. Man könnte meinen, sie hat zwei Persönlichkeiten - für jede Gestalt eine, auch wenn trotzdem alle Eigenschaften durch dringen, egal welche Form.
Als Wolf hält sich die Fähe lieber im Hintergrund, spielt den stummen Beobachter in der Dunkelheit. Nicht sehr gesprächig und äußerst ernst wie sie ist, ist es schwer ihr ein Lächeln zu entlocken.
Anders als Mensch aber. Sobald Mirah auf zwei Beinen läuft, scheint der Sarkasmus in ihr Blüten zu werfen. Provokation gehört nun zu einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen. Sie allerdings lässt sich nicht sehr gerne auf den Arm nehmen. Wer es zu weit mit ihren Nerven treibt, wird schon sehr bald den kalten Lauf ihrer Waffe an der Stirn spüren. Zwischen Kugel im Körper und mit dem Schreck davon kommen befindet sich nur noch eine haarfeine Linie und man sollte sich dann langsam schon überlegen, wie man sich aus dieser Situation wieder heraus reden will.
Wie ihr Vater einmal zu ihr sagte: Meine liebe Mirah, du bist wie eine schwarze Rose; wunderschön anzusehen, aber wehe, man fasst dich falsch an - dann bekommt man deine spitzen Dornen zu spüren.
Wegen ihrer einzelgängerischen Art konnte sie nicht mal eine handvoll Leute zu ihren Freunden zählen. Und auch diese verlies sie irgendwann. Als Jugendliche und nach dem Tod ihrer Eltern, zog es sie hinaus in die Welt. Sie zog von Stadt zu Stadt und suchte. Seit dem lebte sie ihr Leben allein. Ihre Berufswahl war vielleicht auch nicht die beste, die sie hätte treffen können. Doch sie war ein gefahrvolles Leben gewöhnt, das nötige Misstrauen war vorhanden und dadurch nur gestärkt worden.
Aber es gibt auch einen Teil in ihr, der die Rastlosigkeit in ihr langsam versiegen lässt.

Stärken/Schwächen

+ Kampferprobt
+ Äußerst gut geschärfte Sinne
+ Kennt ihre Grenzen und lässt sich nicht leicht an der Nase herum führen

- Manchmal zu misstrauisch
- Verschlossen und abweisend
- Sarkastisch


+ Sternenlose Nächte und Nebel
+ Provozieren
+ Die Ruhe genießen und tief in Gedanken versinken

- Großstädte
- Winter
- Große Menschenansammlungen und hektisches Treiben


Nun, wie mag schon die Geschichte eines Wolfes aussehen, der freier Natur geboren wurde?
Richtig, ziemlich unspektakulär. Zumindest bis zu einem bestimmten Punkt.
Es war einer der ersten schönen Frühlingstage, als sich Mirah zusammen mit ihrem Rudel auf machte, um Beute zu machen.
Natürlich hieß sie in ihrem früheren Leben nicht Mirah. Ihr Name war nur ein bestimmter Laut, wenn man sie rief. Oder
ein vielsagender Blick, oder ein zärtlicher Stups an die Schulter. Manchmal auch ein Knurren, wenn sie etwas angestellt hatte. Aber zum besseren Verständnis nenne ich die kleine Wölfin nun auch Mirah.
Ihre Mutter, die Alphawölfin hatte mal wieder Junge bekommen, die letzte Beute war vollkommen verbraucht und die Welpen brauchten genügend Milch. Also musste das Rudel jagen gehen, um alle auf die richtige Weise zu versorgen.
Wie immer führte der Alpharüde seine Sippschaft zielsicher durch das Unterholz. Er war ein erfahrener Jäger und wusste genau, wohin er musste, um die Herde nicht zu verschrecken oder sich zu verraten.
Der Betawolf lief hinter dem Alpha und Mirah hinter dem Beta.
Der Wolf, der den zweithöchsten Rang belegte, liebäugelte schon eine ganze Weile mit der Fähe und auch sie fand ihn anziehend. Doch es war nur dem Alphapaar gestattet sich zu vermehren und so mussten sich die beiden nur mit gemeinsamen herumtollen und zweisamen Streifzügen durch das Revier begnügen.
Der richtige Jagdplatz war erreicht, die Herde stand seelenruhig auf der Wiese und graste.
Jeder Wolf wusste, was er zu tun hatte, denn es war gewiss nicht das erste Mal und so belegte jeder seinen Platz.
Bevor die Jagd jedoch beginnen konnte, rissen die Rehe die Köpfe in die Höhe, blickten sich panisch um und rannten wild geworden davon.
Die Wölfe waren sich unsicher, was war passiert?
Doch sie sollten es schon bald erfahren, denn aus dem Schutz eines Busches traten Menschen hervor, gekleidet in den
Farben der Wälder und mit Schusswaffen in den Händen.
Einer nach dem anderen fiel. Der Leitwolf, der Beta, Mirahs Geschwister und schließlich auch sie.
Das letzte, was sie sah, war der tote Körper des Betas, dann das Gesicht eines Jägers, der breit grinsend das Gewehr erhob und mit einem weiteren Schuss dafür sorgte, dass sich die Dunkelheit komplett um die Wölfin schmiegte. Das letzte was sie fühlte war Hass.


Das metallene Kreuz klimperte sachte ind Mirahs Hand. Sie saß am Rande eines Waldes auf einem großen Stein. Zeigt eine ausdruckslose Miene auf ihrem Gesicht kein einziges Gefühl, so herrschte das pure Chaos in ihr drinnen, während sie an die schon längst vergangenen Jahre zurück dachte.
Die Nacht war warm und hell und laut, da die Grillen in ihrer Verliebtheit ihr Lied spielten.
Mirah war damals nur ein Kind von nicht einmal zehn Jahren, als sie ihre besondere Fähigkeit entdeckte. Sie spielte im Wald, der sich nahe ihres Zuhauses erstreckte. Während sie wild zwischen den Bäumen hindurch rannte, geschah es plötzlich und sie lief anstatt auf zwei, auf vier Beinen.
Sie war klug genug, um niemandem etwas davon zu verraten. Sie hielt sich immer öfters im Wald auf. Ihre Eltern machten sich keine Gedanken darum, sondern freuten sich eher, dass ihre Tochter so verliebt in die Natur war.
Allerdings bekamen sie es auch nicht mit, dass Mirah sich auch Nachts aus dem Haus schlich, um ihre neu gewonnene Freiheit zu genießen.

Eines Nachts, als sie auf dem Rückweg den Rand des Waldes erreichte, zeigte sich ihr ein Anblick, den sie bis heute nicht vergessen konnte. Wenn sie daran dachte, dann erschien es vor ihren Augen, wie wenn es genau der Tag gewesen wäre.
Ihr Zuhause brannte lichterloh, die Flammen standen weit in den Himmel und tauchten alles in ein rotes, unheilvolles Licht.
Es war Sommer, es war heiß und alles war trocken. Es war nur ein dummer Jungenstreich, als die Nachbarskinder mit Papier neben dem hölzernen schuppen zündelten. Doch dieser fing Feuer und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis ein Funke auf Mirahs Zuhause übersprang.
Alles was übrig blieb, war eine verkohlte Ruine. Sonst nichts, nicht einmal ihre Eltern hatten es geschafft, den gefrässigen Flammen zu entkommen.
Mirah rannte. Sie rannte lange und schnell, rannte als Wolf und als Kind.
In einer Stadt hielt sie schließlich inne, völlig ausgehungert und dreckig wurde sie von einem Mann gefunden. Er hatte einen liebevollen Blick für sie. Er nahm sie mit, gab ihr zu Essen, gab ihr frische Kleider und gab ihr ein neues Zuhause. Aber auch eine neue Bestimmung. Er lehrte sie sein Handwerk und so wurde Mirah eine Auftragsmörderin.
Mirahs neuer Meister war erstaunt über ihre Fähigkeiten. Er wusste nichts von der zweiten Gestalt des Mädchens und von den Vorteilen die diese mit sich brachte, aber Mirah nutzte sie und wurde erfolgreich in ihrem Beruf. Sie erfüllte ihre Aufträge mit Leichtigkeit, denn die Zier, jemanden zu töten, kannte sie nicht. Ob das mit ihrem früheren Leben zu tun hat? Wer wusste das schon.

Viele Jahre lebte sie bei ihrem Meister, doch auch dieser wurde irgendwann von der Zeit eingeholt, sein alter, schwacher Körper konnte nicht mehr und nachdem Mirah in beerdigt hatte, machte sie sich auf die Wanderschaft. Irgendwohin.

f


Gestaltwandler | Wolf | Wohnhaus F | second voice: Screw
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#9

RE: Bewerbung für eine neue Wohnung

in Die alten Animas 29.01.2011 22:01
von Gwen • Akzeptierter | 151 Beiträge

*Name*
Gwen

*Titel/Bedeutung*
Die schöne

*Früheres Leben*
lebte imhohen Norden Amerikas

*Anima Art*
Attribut Anima

*Alter*
18 Tier unbekannt

*Größe*
1,66m / schulterhöhe 70 cm (tier)

*Gewicht*
60kg/ 55kg

*Aussehen*

Mensch:


steht auf Hüte hat an die zwanzig bei sich zu Hause. kurze schwarze Haare. Eisblaue Augen mit leichtem Grünstich. Schlank und sehnig,treibt sport

TIERART EINTRAGEN:

Schneeleopard (kann sich zwar nciht verwandeln aber trotzdem^^:


stellt euch die augen bei ihr vor^^
*Charakter*

Sie ist sehr eigen. STimmungsschwankungen sind bei ihran der Tagesordnung. Mal schmust sie und schon im nächsten moment zeigt sie die Krallen. Man weiß nie genau mit welchem ihrer tausend Gesichtern man es heute zu tun hat.
*Stärken/Schwächen*

Stärken:
sich in andere hineinversetzten
kann auf eigenen Beinen stehen (selbstständigkeit)

Schwächen:
hasst es auf jemanden zu hören
dickköpfigkeit
*Vorlieben/Abneigungen*
Vorlieben:
in der Sonne liegen und faulenzen
Fliegen fangen (Jaja is witzig ;) )
Im schnee tollen
Zigaretten

Abneigungen:
Wasser
zu starke wärme
Bienenstiche
Rauchgestank in der Wohnung

*Geschichte*
Schneeleopard: als schneeleopard war sie ursprünglcih ein Männchen. Sie liebte ihr Leben. was gab es schöneres als den schnee in den Bergen- IHr fell war wunderschön und flauschig. Doch wurde sie schwer krank. Woher genau diese krankheit kam war ihr nicht bewusst doch siechte sie langsam aber sicher dahin. ein alter Inuit hatte sie gefunden. er brachte sie in seine hütte und verorgte sie. Genau verstanden waservon ihr wollte wusste sie nciht. Doch siel hatte diesen Menschen gemocht. Und sie hatte geschworen als solcher ihm nocheinmal zu begegnen.

Mensch: Schon früh merkte sie das etwas mit ihr "nicht stimmte" sie begann urplötzlich zu schnurren wenn ihr süßer Klassenkamerad bei ihr stand. sie Fauchte ihre Ärzte an. Und die Menschen um sie herum gingen immer mehr auf Abstand. Erst mit 13 lernte sie ihr adnerssein zu akzeptieren. Sie las im internet von sogenannten Tierseelen und dachte sich,das genau das mit ihr sei. Sie wusste nichts über ANima oder der R.U.S.E. Doch zu ihrem 18. Geburtstag kamen genau jene und schickten sie fort. Ihr Haus müsse abgerissen werden doch sie hätten bereits eine ideale behausung für sie. Sie halfen beim Umzug und Sie dachte sich ncihts dabei. Und so kam sie in die NAchbarschaft....und heir würde sie das wichtigste in ihrem leben lernen....

*Gewünschtes Haus*
m


Attribut Anima - Schneeleopard - Haus X -

Du bist mein Held, mein Sexsymbol,
mein Wilder Hengst mein Ruhepol.
Auch wenn dein leicht ergrautes Haar nicht mehr so voll ist,
ich finde das du uneingeschrenkt toll bist!
Männer muss man loben!
Dann bleiben sie stark, dann bleiben sie oben!

zuletzt bearbeitet 29.01.2011 22:11 | nach oben springen
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#10

RE: Bewerbung für eine neue Wohnung

in Die alten Animas 23.02.2011 20:59
von Riley (gelöscht)
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*Name*
Riley

*Titel/Bedeutung*
Keine Bedeutung im generellen Sinne. Für Riley bedeutet dieser Name Freiheit. Denn er hat sich diesen selbst gegeben.

*Früheres Leben*
Rileys früheres Leben war das gleiche, wie der eines Jaguars.

*Anima Art*
Gestaltwandler Anima

*Alter*
18 Jahre

*Größe*
1,85 cm

*Gewicht*
69 kg


*Aussehen*
Mensch:
Riley ist nicht unbedingt der, der mit einem Sakko durch die Straßen läuft und jeden grüßt. Er ist eher jemand, der unauffällig und mit sehr lockerer Kleidung durch die Straßen schleicht. Mit seinen schwarzen Haaren und seinen braunen Augen, wirkt er eher wie ein Durchschnittsjunge, doch dreht man sich doch zu ihm um, wenn er aufgeregt ist und sein Tier weiter an der Oberfläche ist. So als ob sie spüren, dass dort etwas Unmenschliches schlummert…

Jaguar:



*Charakter*
Riley ist eigentlich ein sehr ruhiger, bedachter junger Mann. Da er aber eine längere Zeit ohne Menschliche Gesellschaft verbracht hat, hat er kaum Erfahrungen damit, mit Menschen umzugehen. So tritt er doch öfter in Fettnäpfchen und wirkt sehr unbeholfen, was es angeht, anderen etwas vorsichtig und rücksichtsvoll mitzuteilen.

*Stärken/Schwächen*
Stärken: sein Tier, überleben
Schwächen: Bindungen, schwimmen

*Vorlieben/Abneigungen*
Vorlieben: laufen/wandern, Freiheit
Abneigungen: Wasser, stress

*Geschichte*
Riley ist mit 13 Jahren von zuhause abgehauen. Über alles, was vor seinem 13. Lebensjahr geschehen war, redet er nicht gerne. Auch nicht gerne über das, was danach geschah. Aber eher, als über das davor. Nach seinem Auszug, lebte Riley am Anfang meist nur vom erjagten Wild. Zwar ist es schwierig, in einer solchen Umgebung jagen zu gehen-man hat ihn ein paar Mal gesichtet und Panik verbreitet- aber er hat es irgendwie geschafft. Irgendwann fand ihn die RUSE und brachte ihn zur Wohnsiedlung.

*Gewünschtes Haus*
U, zusammen mit Kylie

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#11

RE: Bewerbung für eine neue Wohnung

in Die alten Animas 28.02.2011 20:25
von Kylie (gelöscht)
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*Name*
Kylie


*Titel/Bedeutung*

ohne Bedeutung, soweit ich weiß

*Früheres Leben*
Sie war ein Seeleopard und lebte in und an den antarktischen Gewässern.

*Anima Art*
Mutationsanima, äußere Merkmale

*Alter*
17 Jahre

*Größe*
1,64

*Gewicht*
49kg


*Aussehen*
Mensch:
Sie ist ein eher unauffälliger Typ, wobei sie dennoch grade mit diesem natürlichen Auftreten hin und wieder einige Blicke erntet, die ihr folgen. Ihre Haare sind etwas länger als Schulterlang und in einem dunklem, Kastanienbraun gefärbt. Einen sanften Kontrast bilden ihre hellen, Rehbraunen Augen. Ihre Haut ist glatt und hat einen angenehm warmen Taint. Der Kleidungsstil ist ebenso wie sie slebst eher unauffällig, dennoch mit ein wenig Bedacht gewählt. Immer dabei zu erkennen ist jedoch ein braunes, dreifach ums Handgelenk gewickelte Lederarmband mit einer Gravur, welches sie ums linke Handgelenk trägt.
Das Besondere an ihr sieht man ihr erst auf den zweiten Blick an oder bei nährem Kontakt, da sie meist den kopf gesnkt hält. Denn dünne, weiße Schnurrhaare zieren ihr Gesicht und wenn sie lächelt, kommen die durchaus Einsatzfähigen, spitzen Eckzähne des Seeleopards zum Vorschein, die nur auf Menschenkompatible Größe geschrumpft sind, sodass man sie ihr keineswegs ansieht, solange sie nicht spricht.

Seeleopard:
früheres Aussehen

Damals hatte sie schwarze, große Augen, ihr Wasserabweisendes Fell war weiß, grau und schwarz gespränkelt. Sie war relativ groß und hatte ein mit wunderbar scharfen und vielzähligen Zähnen bestücktes Gebiss.

*Charakter*
Kylie ist recht schwer zu definieren. Sie redet nicht viel und meidet auch sonst Gesellschaft. Natürlich weiß sie um ihre Andersheit und hat jene auch schon immer deutlich zu spüren bekommen. Sie war immer bemüht es den anderen recht zu machen, wirklich gelungen war es ihr nie. Immer wieder wurde sie von neuem ausgegrenzt, und irgendwann gewöhnte sie sich daran, lebte von vornherein auf Distanz, begann niemanden mehr ans ich heran zu lassen,a us Angst vor der Enttäuschung. Damals hatte sie immer noch jemanden gesucht der sie schützen könne, irgendwann hörte das auf, als sie merkte das es doch niemand wirklich tat. Dennoch war sie schon immer dankbar um jedes bisschen Anerkennung oder positive Art von Aufmerksamkeit. Wenn mans ie ließe, wäre sie eine gute Freundin, denn wenn sie einmal aus sich rauskommen könnte wäre sie frech und von gut gelaunter Natur, so wie sie es ganz früher einmal war..

*Stärken/Schwächen*
Stärken:
Mentale Ausdauer
sachlich ihre Meinung vertreten
die Fähigkeit sich in andere hineinzuversetzen
verzichten

Schwächen:
kann nicht gut mit Anerkennung umgehen
hat einen angeborenen Herzfehler
Vertrauen fassen
sich "fallen" lassen (emotional)




*Vorlieben/Abneigungen*
Vorlieben:
+Freiheit+
+Regen+
+Verständnis+
+Ruhe+

Abneigungen:
+Hohn und Verspottung+
+ignorante Mitmenschen+
+Vertrauensbruch+
+Hitze+

*Geschichte*
Ihr Leben als Seeleopard verlief normal und friedlich, doch ihren Tod, und damit den ersten Schritt ihrer seltsamen Wiedergeburt fand sie im Fischernetz eines riesigen Betriebes, der noch immer ohne Rücksicht auf Verluste sein Unwesen treibt. Es war ein grausamer, langsamer tod durch etrinken, weil sie nichtmehr an die Oberfläche zurück kam.

Ihre menschliche Vergangenheit... Über die redet sie nur selten, sie will sie am liebsten vergesen, denn sie ist geprägt von Verachtung und Flucht.

Ihre jüngste Vergangenheit besteht aus der vermeindlichen Abholung aus ihrem Ursprünglichem Wohnort - der Straße - und der Flucht davor...

(Die Fortsetung davon wird in einem 2er RPG von Riley & Kylie zu lesen sein, bevor sie in die Wohnsiedlung einziehen, alles davor später mal im Extra-Thread)

*Gewünschtes Haus* U mit Riley zusammen

zuletzt bearbeitet 28.02.2011 20:30 | nach oben springen
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#12

RE: Bewerbung für eine neue Wohnung

in Die alten Animas 07.03.2011 15:00
von Findabhair • Akzeptierter | 190 Beiträge

*Name*
Findabhair ./. Fin

*Titel/Bedeutung*
Weiße Dame

*Früheres Leben*
Fins früheres Leben kann man deutlich an ihr sehen.
Der Schneeleopard ist gänlich immernoch in ihr drin, was nicht nur das Seelische, sondern auch das Körperliche betrifft!
Genaueres weis Sie leider nicht von ihrem Kätzischen Vorleben, doch hat sie sich schon von klein auf damit abgefunden, abfinden müssen.

*Anima Art*
Sie ist deutlich einzustufen bei den Mutantions Animas!

*Alter*
Sie wird auf 21 - 22 geschätzt, genau weiß man es leider nicht.

*Größe*
Fin hat eine normale größe von 1,67

*Gewicht*
Sie wiegt 55 Kilogramm

*Aussehen*
Mensch:


"Sir, Sir, bitte bleiben Sie vernünftig!" erklang die Stimme des Komandanten der gerade vor einem weiteren Mann sahs und sich selber beruhigend durch das Haar fuhr. "Ich bin vernünftig!" erklang die zittrige Stimme des anderen Mannes. Schweiß rann seine Stirn hinunter. "Wenn ich es Ihnen doch sage! Ich habe diese Bestie mit eigenen Augen gesehen, mit EIGENEN Augen!!!" seine herrische Geste wurde mit einem schweißausbruch unterstrichen. "Dort oben auf dem Berg haust das Monstrum!" Er krämpelte sein Hemd nach oben. "Sehen sie!" Sein arm war von tiefen Kratzern durchzogen. "Dieses Monstrum kam einfach von oben auf mich herab. Sie hatte lange weiße Krallen, anstelle von Fingernägeln und ihre Augen..." er Zitterte bei dem Gedanken daran. "... Ihre Augen waren fast weiß, mit einer tiefschwarzen Katzenpupille!" er fröstelte. "Sie hat einen laaaangen Katzenschwanz und tatsache... wirkliche Ohren einer Katze!!!" er schüttelte ungläubig den Kopf. Der Komandant blickte auf zu einem seiner Unteroffiziere, nickte diesem kaum merklich zu. "Sie sprechen die ganze Zeit von einer Sie?!" "Ja ja ja ja!" fuhr der föölig fertige Mann auf. "Sie ist weiblich. Sie hat Blondes, gewelltes Haar und eine zimmlich zierliche Figur. Eigentlich ein ganz Hübsches Ding, wäre sie kein Monster,... Untier... Bestie... Bastard!" Er fluchte weiter und weiter. Der Komandant stand auf. Eine Animas also, Schlank und Blond, mit einer Katze als Mutantion! dachte er sich und verfasste gleich einen Bericht für den zuständigen Bereich. "Wir ziehen ab, dies ist nicht mehr unser fall!"

TIERART EINTRAGEN:
Mutantion: Schneeleopard

*Charakter*
Fin's Charakter wurde Stark durch ihre Vergangenheit geprägt. Um sie heute zu verstehen, muss man wissen was ihr damals wieder fahren ist, warum sie nun so reagiert, wie sie eben reagiert.
Lautlos, wie ein Geist , taucht sie über all auf. Stehts alleine, schweigsam. Ihr durchdringender Blick lässt viele Leute zurückschrecken und ängstlich weichen, sodass sie nie auch nur in den genuss von freundschaft oder vertrauen kommt.
Aber das ist ihr Fremd und so kann sie es auch nicht vermissen. Genau desshalb ist sie noch ruhiger, distanzierter, Stiller, in sich gekehrter. Dies ist ihr alles Fremd. Fremd und Suspekt.
Warum Sprechen? Warum mit anderen irgendetwas machen?
Dennoch ist sie stehts neugierig, bei allem, was sie nicht kennt.

*Stärken/Schwächen*
Stärken: gänzlich lautlos, gutes durchhaltevermögen, Improvisationstalent
Schwächen: Still/Schweigsam, zu neugierig, angst vor nähe

*Vorlieben/Abneigungen*
Vorlieben: Natur, Freiheit, Schokolade
Abneigungen: Betten, Zivilisation, Menschen

*Geschichte*
Langsam pirsche ich mich an. Meine großen, weißen Pranken setzen lautlos auf den harten Erdboden auf, auf dem eine zarte Staubschicht liegt. Ich habe ein geräusch gehört, riche frisches Fleisch, Blut, eine frische Wunde? Meine Gedanken sind bei der Jagt, beim Töten. Mein Magen knurrt, zieht sich schmerzhaft zusammen. Es gibt immer weniger zu Fressen... immer weniger weil die Felllosen Zweibeiner sich unser Futter unter den Nagel reist. Meine Muskeln zucken, da ist das geäusch schon wieder. Ich ducke mich, der Wind dreht, mein Gefühl schreit Gefahr, doch zu spät, ich springe, bin bereits in der Luft, strecke meine Pfoten aus. Es kracht. Schmerz erfüllt mich. Schmerz, so viel Schmerz!

Schreiend fuhr das blonde Kind auf dem Baum in die Höhe, hielt sich ihre kleinen zarten Hände gegen die Brust. Schmerz durchzuckte ihren Körper immernoch. Der lange tail wedelte erregt von einer Seite zur anderen, ihre Ohren zuckten, nahmen Geräusche auf. Doch nichts war zu hören, hier oben war sie sicher. Langsam rutsche sie näher an den Stamm heran, hier oben im geäst des alten Baumes, hier konnte ihr keiner was anhaben. Keiner konnte ihr etwas tun. Seid sie vor einem Winter von ihrer Mutter hinaus gescheucht wurde, suchte sie immer und immer wieder dieser Traum heim. Jedes mal, wnen sie die Augen schloss, spürte sie den Schmerz, sah sie den Jäger, der mit triumpf in den Augen das Gewehr abfeuerte. Über ihr stand die Sonne bereits hoch am Himmel. Sie hatte wieder die Dämmerung für ihre Futtersuche genommen. Es war schwer, mit Menschlichen Füßen und Geruchssinn in der Wildniss Futter zu bekommen, kein Wuder, dass sie so abgemagert war. Sie konnte nur froh sein, dass sie nicht so schnell frohr, obwohl sie Kein Fell hatte. Nur auf dem Rücken, da hatte sie dieses seltsame Muster. Ganz davon abgesehen, das seltsame offensichtliche. Ihren langen tail, und die beiden Ohren, sowie ihre Nägel. Von den Augen wuste sie nichts. Ihre Mutter hatte sie nie vor einem Spiegel gesetzt, hatte ihr nie gesagt, warum sie anders war, warum man sie nicht in die Schule schickte, warum sie nicht raus durfte. Und dann, dann hatte man sie einfach Ausgesetzt. Mit 5 Jahren. Einen Winter hatte sie bereits hinter sich. Einen harten, der sie gelehrt hatte, was die Menschen in ihr sahen. Ein Monstrum. Abschaum. Desshalb blieb sie lieber hier draußen in der Wildniss, alleine, ohne jemanden. Sie hatte ihren baum, ihre Höhle, ihr Revier und hier waren weit und breit keine Menschen. Keiner, der ihr weh tat.

Viele weitere Winter vergingen, in denen Fin um ihr Leben kämpfen musste. Kämpfen gegen die natur und ihre unerbittlichkeit. Sie verlohr immer mehr ihres menschseins und nahm tag für tag mehr an Anima auf. Nur ihr Körper stieß ständig auf grenzen, die sie hätte eigentlich daran erinnern müssen, wer sie war. Um ein beutetier zu erlegen, brauchte es eigentlich Krant und Fangzähne. Beides hatte sie nicht. Doch der menschliche verstand lies sich nciht so schnell einfach ausknippsen. Sie bastelte sich Werkzeuge, damit ihr Jagt, ihr Überleben weniger Hard war. Es war dementsprechend immenroch was menschliches in ihr. Irgendwann stieß sie auf Spuren, die sie niemals mehr hätte sehen wollen. Menschen. Es waren Menschen in ihrem Revier. Und dann hörte sie sie, Schüße!
Träume konnten nicht real werden, aber sie zog sich blitz schnell zurück. Dies wollte sie alles nicht, wollte das diese Wesen verschwanden, sie in ruhe liesen. Unter ihrem baum trat einer dieser Zweibeiner. We lange mochte sie wohl dort ind er Krone des Baumes gesessen haben?
Ein lautloses Fauchen entglitt ihrer Kehle, dann überman ihre Ängste sie und sie lies sich auf den Mann fallen. Mit einer zerreissenden Geräusch glitten ihre Fingernägel an seinem Hemd ab. Mit geflätschten Zähnen stand sie über ihm gebeugt. Drei, vier Herzschläge. Dann sprang sie von ihm ab und rannte hoch zu ihrer Höhle, versteck, dunkel, geborgen.Sie rannte in die hinterste ecke, machte sich klein, zog die Beine heran und wimmerte leise vor sich her. War das gut gewesen? Sie hätte ihn töten sollen, warum nur nicht?
Seine Augen, sie bekam den Blick nicht mehr aus ihrem gedächniss raus. So voller Angst, so voller Schrecken. Dann durchzuckte das Bildniss ihrer Träume sie. Still schauckelte sie sich hin und her, ihren Teil um ihre Beine, ihren Körper geschlungen.
Wie lange sie so da saß wuste sie nicht, doch wachte sie auf, als das Bellende geräusch von vierbeinern vor ihrer Höhle erklang. Ihr Herz raste in der Brust und ´wäre sie Fellbedeckt, würde es sich nun Sträuben.
Ein Licht blendete sie, dann war alles Dunkel.

Es fühlte sich alles so komisch an, als sie langsam wieder zu bewustsein kam. Etwas kratze an ihrer Haut. Mit einem Ruck setze sich Fin auf und schrie. Sie schrie und schrie und riss sich die Kleider vom leib, sie wollte nur raus, raus zurück in ihren wald, zurück in die Wildniss, alleine, weg von denen, die ihr das antaten. Weg von denen, die in ihr ein Monster sahen. Nur ein Monster. Doch die Wände waren Weiß und es war kein durchkommen. Der Mann, der in der Ecke sahß und sie stumm beobachtete machte auch nichts. Verzweifelt rutschte sie in einer Ecke an der Wand hinunter und lies sich zusammen gekauert nieder. Nun begang ihre rückzifilisatzion.
Eingesperrt, musste sie sich erst einmal an Kleidung gewöhnen. Sie hatte nie welche gebraucht in der Wildniss, kannte dahingegend keinen Scharm, kannte nciht, eingesperrt zu sein. Reden brauchte sie auch nie, und essen und Trinken... von grund auf neu erzogen.
Fin war das alles suspekt. Doch sie fand schnell heraus, je schneller sie Lernte, desto schneller wollten diese Leute sie wieder los werden. Keiner hatte ihr gesagt, wer diese Leute sind, und sie, sie hatte nicht nachgefragt. Sie wollte nur heim, nur alleine, nur in die wildniss.
Fort von IHNEN fort von ihrem Alptraum, den Schmerzen.

Dann kam der Tag, der Tag, an dem sie beriet war, bereit, ein neues Leben zu beginnen, wie ihr mittgeteilt wurde. So stieg sie ins Auto, mit ihrem kleinen Koffer und wurde in Dorf gebracht, dort vor ein haus gestelt. Nun steht sie da, mit ihrem Schlüssel, ihrem Koffer, etwas Hilflos. Sollte sie wirklich hinein treten? Ihr blick ging nach Links. Eine Windböhe erfasste ihre blonden Haare. Die Freiheit. Sie tritt vor, und schließt die Tür auf...

*Gewünschtes Haus*
Haus G


Mutantions Animas .x. Schneeleopardin .x. Haus Z

x . . x

Zweitcharakter: Christopher
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#13

RE: Bewerbung für eine neue Wohnung

in Die alten Animas 29.08.2011 22:34
von Rika (gelöscht)
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*Name*
Rika

*Titel/Bedeutung*
"die Reiche an Schönheit & Erfahrung"

*Früheres Leben*
Alt-Deutscher-Schäferhund

*Anima Art*
Mutation

*Alter*
17 bzw 3

*Größe*
167cm als Mensch
75 cm als Schäferhund

*Gewicht*
55kg als Mensch
45kg als Wolfshund

*Aussehen*
Mensch:
Grau/Braune Lange haare und Blaue augen. Schlank trägt eine Brille


Hund:
Braunes Fell, Gelbe Augen, Kräftig gebaut, wirkt aber geineswegs unbeholfen.



*Charakter*
Sie misstraut den Menschen, ist durch ihre Vergangenheit als Schutzhund sehr misstrauisch allem gegenüber. Leicht reizbar, kann aber auch sehr Liebevoll und zärtlich sein.

*Stärken/Schwächen*
Stärken:

+Kraft
+Ausdauer
+Hört sehr gut
+Lyoal

Schwächen:

-Misstrauen
-Gerät in machen situationen Außer kontrolle
-hat eine kleine Sehschwäche
-Lässt sich manchmal schnell Einschüchtern

*Vorlieben/Abneigungen*
Vorlieben:

Ruhe, Natur, Bücher, Kekse

Abneigung:

Menschen,Stress, Lärm

*Geschichte*

Rika wurde 1944, also zu zeiten des 2ten Weltkrieges geboren. Sie diente in einem Kz als Schutzhund. Jeden Tag sah sie das Leid was die Menschen sich untereinander antahen, es machte ihr nichts aus. Schon von klein auf wurde sie darauf getrimt die Kz Häftlinge zu bewachen, sie zu verfolgen und sie zu stellen sollten sie fliehen, und sie zu Töten sollten sie sich wehren. In einem Zwinger mit 60 anderen Hunden verschiedener Rassen lebte sie zusammen. Sehen konnte sie die anderen Hunde nicht, nur das Stundenlange gebell. Das brüllen der Schutzhundführer und das jaulen und winseln wenn einer der Hunde den Befehl verweigerte und dafür geprügelt wurde.
Eines Tages ließ man einen Gefangenen ihren Zwinger säubern. Sie durfte ihn nicht Töten, hatte nicht den drang. Knurrend verfolgte sie jede bewegung des Häftlings mit ihren Gelben Augen, dieser lächelte sie nur an tat seine Arbeit und ging. Jeden tag kam er wieder, sie gewönte sich an ihn. Wenn gerade kein Wächter zur stelle war traute der Häftling sich näher an sie heran, sie duldete dieses für sie so unnormale verhalten. Sie hatte die Häftlinge anders in erinnerung, als gefährliche Bestien die mit Stöcken auf einen los gingen sobalt man sie nicht zuerst anfiel.
Einige Zeit verging und der junge Man erzählte ihr jeden Tag was im Kz geschah. Sie verstand nicht all seine Worte aber langsam wurde ihr klar was sie all die Jahre über getan hatte. Sie verweigerte jeden befehl. Tat nichts mehr auser auf den Häftling zu warten der ihren Zwinger säuberte. Zu wertfoll als das man sie getötet hätte wollte man mit ihr Züchten. Auch dies verweigerte sie und Tötete jeden anderen Hund den man zu ihr gesellte.
Immer mehr gewöhnte sie sich an den Häftling und so gescha es das sie einmal ihren Kopf auf seinen Schoß legte. Ein großer Fehler, ihr Hundeführer erschoß den Häftling vor ihren Augen nahm sie an die Leine zerte sie auf den Hof verprügelte sie und erschoß sie letztendlich auch. Als sie ihren letzten Atemzug nahm schwor sie Rache für all die ermordeten Menschen...


Als Mensch wurde sie von einem zum anderen Verwandten geschoben. Dadurch das sie Hundeohren und einen Schwanz hat wollte niemand aus ihrer Familie sie haben. Mit 16 wandte sie sich von ihrer 'Familie' ab und machte sich allein auf den Weg...

*Gewünschtes Haus*
Wenn wieder eins frei ist ^^

Angefügte Bilder:
me.jpg
Wolf Rika.jpg
zuletzt bearbeitet 30.08.2011 22:06 | nach oben springen
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#14

RE: Bewerbung für eine neue Wohnung

in Die alten Animas 30.08.2011 20:42
von Damian • Nachbarschaftsführer | 621 Beiträge

*seufz* Rika? Ryu? an beide geht dasselbe^^ also achtung:

ES freut mich erstmal das ihr hierher gefunden habt^^
ABER:
1. Mutations Animas sind gesperrt, ich bitte euch desshalb eine andere Animas art zu wählen, die anderen haben auch ihre genialität^^

2. Wolf (jeglicher art, was auch wolfshund mit einschließ) sind ebenfalls gesperrt. Bei Wolfshund würde ich einfach einen Hund nehmen, und wenn es ein Husky, oder aber ein Irischer Wolfshund ist. Aber nciht so wie er angegeben wurde. Bitte schaut mal ob ihr da nicht ebenfalls ein anderes Tier findet. Mir gefällt das auch nciht, aber versteht auch bitte die LAge.
Wenn wir das nciht machen würden, würden hier wahrscheinlich von 13 Mitgliedern 11 als Wölfe rumrennen und das ganze würde auf ein Rudel rpg von "werwölfen" hinaus gehen. Das wollen wir nicht.

Darum bitte ich euch darum. Teilt mir in einer Note einfach eure Wünsche hinsichtlich Animas Art und Tierart mit und ich editiere die Wünsche in eure anmeldung.
Wenn ihr nocheinmal hilfe braucht welche tierarten ebreits belegt sind könnt ihr geren heir hineinschauen:
Die Gruppen- wer? Wo? Wieviele? (Für die Animas art)
Wichtig! - Welche Tiere sind erlaubt? die Regeln (für die Tierart)

MfG
Damian


Gestaltwandler Animas - Wolf - Haus a mit Raymon zusammen
Klick für die Häuseransicht





Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt sendet uns doch eine Mail unter: Animas.RPG@web.de
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#15

RE: Bewerbung für eine neue Wohnung

in Die alten Animas 31.08.2011 08:09
von Thunderbird (gelöscht)
avatar

Ah weil da stand "Mutations Anima's sing gesperrt" deshalb war ich irritiert^^ Ok, dann hier mein neuer Post (avatar wird auch noch geändert, zeichne aber selbst heißt kann dauern :) )


*Name*

Mark Thunderbird

*Titel/Bedeutung*
Ryu heißt im japanischen soviel übersetzt wie 'Drache'

*Früheres Leben*

Komodo Varan

*Anima Art*
Mutations Anima

*Alter*
22 Jahre Alt

*Größe*
er ungefähr 1,80 Hoch

*Gewicht*
62 Kilo Mensch


*Aussehen*
Mark besitzt im groben gesehen das Aussehen eines Menschen. Schwarze mittellange Haare und stets mit Sonnenbrille unterwegs. Die Brille hat seinen Grund - Seine Augen sind bläulich. An sich nichtsu ngewöhnliches, doch die Pupille ist schlitzförmig.
Auch trägt er einen Reptilienschweif mit sich, der bläuliche Schuppen besitzt.


*Charakter*

Strategische Denkweise, karge Worte. Das ist das erste was man an ihm vorzufinden vermag. Stets spricht er nur dann, wenn er es unbedingt sein muss. Er ist sehr loyal. Gefühle lässt er nur schwer zu.

*Stärken/Schwächen*
Stärken:

- Kann gut Bass-spielen
- kann gut mit dem Schweif umgehen
- Redegewandt

Schwächen:
- großteils seine Emotionslosigkeit
- manchmal ziemlich ungeduldig
- kann nicht aufhören zu widersprechen

*Vorlieben/Abneigungen*
Vorlieben:

seine Bass-gitarre
stürmisches Wetter (sofern nur der Wind stürmt)
Cola

Abneigungen:

Tierqäler
Gemüse
Kleidung in Neon-farben.



*Geschichte*

Als Varan gibt es wenig zu erzählen. Er führte ein normales Leben, wie es ein Varan so führte. Fressen, sich um das Futter streiten, und die Beutetiere die er gebissen hatte zu verfolgen bis sie tot am Boden lagen.

Als Mensch jedoch gibt es eine andere Geschichte. Geboren schon mit dem Reptilienschweif und den geschlitzten Augen, wurde der Säugling schon alleine gelassen bevor er das Krankenhaus überhaupt verlies.
Forscher nahmen ihn mit und wollten unbedingt herausfinden, woher seine Mutation herkam. Er wuch dort quasi auf, begriff früh wozu der eigendlich da war. Und je länger ihm das bewusst wurde, desto größer wurde der Hass auf die Menschen.
Schließlich aber zu seiner eigenen Überraschung, wurde er aus der Einrichtung entlassen. Angeblich hätten sie die Antworten die sie suchten, doch das glaubte Mark nicht.

Er hatte gelernt, Schweif und seine Augen zu verstecken. Stets gekleidet in einem Ledermantel, schwarzen Sachen und einer Sonnenbrille, schien niemand zu bemerken das er etwas anders war. Den Schweif versteckte in eines der Hosenbeine, was gut klappte dadurch das der Schweif nicht sehr dick war. Er war - so wie der Rest von Mark - recht dünn.

Mittlerweile hat er eine kleine Wohnung, in der er lebt. Und er ist auf das Leben gespannt, was ihm einiges zu bieten hat.

*Gewünschtes Haus*
das nächste was frei ist.

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#16

RE: Bewerbung für eine neue Wohnung

in Die alten Animas 08.09.2011 17:10
von Christopher • Zweitchara von Findabhair | 36 Beiträge

*Name*
Chris .|. Christopher

*Titel/Bedeutung*
Der Liebende Stern

*Früheres Leben*
Schneeeule

*Anima Art*
Mutations Anima

*Alter*
26 Jahre alt

*Größe*
1, 95 m

*Gewicht*
85 Kilo

*Aussehen*


Chris ist unverkennbar!
Die Photographen hatten eine Menge arbeit, aus ihm einen NORMAL aussehenden Typen zu machen.
Denn nicht nur die Helle Haut, die weißen Haare und die Gelben Augen, sondern auch die Flügel an den Armen und die Befiederten Füße stellten für manch einen Mediengestallter eine echte Herrausvorderung dar. Genau desshalb gibt es von dem Vogelmenschen nur 'Fantasy'Bilder von Filmen.
Er hat eine Normale Größe, normale Organe, nur das Gefieder lässt ihn unnatürlich ausschauen.

*Charakter*
Christopher ist ein freundlicher, aufgewäckter junger Mann, der stehts bei einem Streich dabei ist. Er liebt es, selber entscheiden zu können, aber fügt sich auch gerne unter. Seine Kecke freche art und sein gutes Aussehen lassen ihn zu einem begehrten jungen mann wachsen, wären da nicht die Federn, die seinen Körper zieren und die Schwingen an den Armen.
Er schaut aus wie eine Harpye, hat auch aufgrund dessen bei einigen Fantasy Photoshootings und Filmen mit gespielt. Bekannt also da seine Eltern seine anderartigkeit wussten und nutzten. Dennoch, Frauen himmelten ihn nur an, weil er gut aussah und Berühmt und dementsprechend Kohle hatte. Was er wirklich war und fühlte wusste keiner. Weiß keiner!
So hatte er auf den Brief reagiert, welcher ihn einlud, in das Dorf zu kommen.
Sein Freiheitsdrang war immer recht stark und seine eigensinnige Sturheit ebenfalls.

Ich werd euch...nicht folgen,
ich weiß allein wohin ich will,
ich spiele...mein eignes Spiel.
Ich träume...und ich lerne,
und wenns mal schief geht wegen mir,
so hatt ich doch mein eignes Ziel.
Ihr wollt uns erzähln wie wir zu leben haben,
aber nicht mit mir,
ich verfolge meinen Weg bevor ich ihn verlier...

Ich will durchs Feuer gehn und sehn was mir geschieht,
ich will aufs Eis hinaus und sehn ob es mich trägt,
von den höchsten Klippen springen, auf dem Drahtseil balanciern.
Lasst mir mein Leben!

Tu nur dies und das,
nur mit Ziel und Maß,
sag niemals was du im innren fühlst.
Lass dich niemals gehn,
lass auch keinen sehn,
was du wirklich ganz von Herzen willst.

Ich kanns nicht mehr hören,
von der Welt betörn,
an der Welt berauschen will ich mich,
will in vollen Zügen mein Leben spürn.
Ich lass mir die Träume nicht mehr nehmen,
ich gehör nur mir allein,
wie ein Vogel will ich weiter in das Wolkenmeer hinein.

Die Ketten zersprengen, bald schon bin ich frei!
Vorschrift über Bord, das ist mein Schrei nach Meuterei!

Ich will durchs Feuer gehn und sehn was mir geschieht,
ich will aufs Eis hinaus und sehn ob es mich trägt,
will den höchsten Berg bezwingen, bis ich keine Angst mehr fühl.
Lasst mir mein Leben!
Hab genug von euren Lügen, ich tu nur mehr was ich will!
Lasst mir mein Lehebehen.


*Stärken/Schwächen*
Stärken:
+ Guter Nachtseher
+ Gutes Gehör
+ Viel Wissen über gerade diese Dinge der Animas

Schwächen:
* Liebt Risiko und Spaß
* Kann schlecht über sich und seine eigenen Gefühle reden
* Kann nicht Schwimmen und gibt es ungerne zu

*Vorlieben/Abneigungen*
Vorlieben:
+ Schamanismuss
+ Spaß und Schalk
+ Schauspielern

Abneigungen:
- Wasser
- Gefühle von sich preisgeben
- Starke Sonne

*Geschichte*
Chris Vergangenheit ist fast ganz normal verlaufen. Er besuchte Privatschulen, machte seine hohen Qualifikationen und seine Eltern schoben in von einem Schauspielunterricht zum anderen. Sie hatten ihn nie geliebt, aber nutzen ihn zum Geldmachen. Dass hatte er schon früh gespürt und der Schauspielunterricht kam da nur zu gute. Irgendwann machte er eigene Recercen über sich und seine Andersartigkeit. Im Alter von 14 Jahren hatte er so viel an wissen an Mutationen und Seelen und Wesen gefunden das es ihm wieder gut ging, und er sich nun voll reinhauen konnte. Doch Chris wusste, ihm fehlte etwas. Er war von Natur aus immer ein Einzelgänger gewesen, doch ab seinem 18 Lebensjahr, fing seine BadBoy Phase an und – ein glück – überstand er die langen Nächte in Clubs und Bars und sonstigen nicht gerade Jugendfreien dingen Skandallos, bzw. ohne Presse.

Mit 21 Jahren dann hatte er sein größten Job und naja, dadurch wurde er Filmerisch Weltberühmt. Dennoch blieb Chris ein geheimnise. Man dachte immer, die Maske sitze perfekt und er spielte seine rolle gut, doch es war eben keine rolle, es war er.

Seine heimliche Leidenschaft war seid er 14 Jahre alt war der Schamanismuss und die legende über die Seelentiere, die sich in jeglicher Religion wieder findet. Chris ist ein kleines, wandelndes Religions, bzw. Legendenbuch. Er weiß alles über Seelen, Seelenwanderung und kennt sichperfekt mit Rückholungssachen aus. Sein wissen ist enorm und er schiebt es einerseits seinem Tier zu, anderer seits seiner langen Freizeit.

Doch nun hat er seine eigenen Füße und jegliches Geld um einiges zu Bauen. Doch er legt es lieber richtig an und zieht zu anderen seiner Art, taucht unter von dem Trubel dort draußen.

*Gewünschtes Haus*
K


26 Jahre .x. Mutantions Animas .x. Haus K

Ich lass mir die Träume nicht mehr nehmen, ich gehör nur mir allein,
wie ein Vogel will ich weiter in das Wolkenmeer hinein.



Zweit Charakter: Findabhair
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#17

RE: Bewerbung für eine neue Wohnung

in Die alten Animas 18.09.2011 18:31
von Galdur (gelöscht)
avatar

*Name* 


Galdur (weiteres ist nicht bekannt, altnordisch, Bedeutung: der Wilde)



*Titel/Bedeutung*


Kein Titel, Bedeutung siehe wie oben: Der Wilde)



*Früheres Leben*


Er war ein dunkler afrikanischer Wildhund, der von Wilderern gefangen genommen wurde und
zur Belustigung in Käfigen gegen andere Tiere kämpfen musste, bis er sich seinem Schicksal ergab
und einen Kampf verlor.



*Anima Art*


Er war ursprünglich eine reine Mutation, doch seine Eltern gaben ihn fort, sie wollten keinen
missgebildeten Sohn mit einem ''Hundeschwanz'', es zerstörte das Ansehen der Familie und ein
normales Leben war laut der Ärzte nicht möglich. Jene Ärzte rieten ihn weg zu geben und boten an sich darum zu kümmern.
Die Eltern willigten ein und übergaben ihren Sohn seinem Schicksal, unwissend darüber, dass er wieder ein leben in
Gefangenschaft leben würde und Experimente über sich ergehen lassen musste.
Wissenschaftler versuchten mittels Versuche und proben heraus zu finden, welcher Gendeffekt für die Art von Mutation verantwortlich sei,
fanden jedoch nichts aufschlussreiches, bis sich andere Männer seiner annahmen, jene, die genau wussten, warum dieser Bursche mutiert war.
Jene machten sich den Jungen zu eigen und experimentierten an ihn herum, wollten die Mutation zu einer komplett steuerbaren Verwandlung umwandeln,
doch es scheiterte… Näheres soll an einen anderen Punkt genauer erzählt werden.
Fakt ist nun jedoch, dass er keiner Art mehr zugewiesen werden könnte, da er von allem ein wenig ist.



*Alter*


das genaue Alter Galdurs ist unbekannt, geschätzt wird er jedoch auf Mitte dreizig

*Größe*


er misst stolze 199cm



*Gewicht*


95kg


*

*Aussehen*


Mensch:

Bild: siehe Avatar
Beschreibung: Ein hochgewachsener kräftiger Mann mittleren Alters. Stets mit strenger ernster Miene, wirkt er abgeneigt und verbittert.
Sein kräftiger Körperbau lässt nicht darauf schließen, dass er ein heimloser Streuner ist. seine abgeschlossene Lederbekleidung sieht alt aus, aber nicht so, als habe er keinen Kleiderschrank. Er sieht niemals gestriegelt aus, aber auch nicht ungepflegt. Er sorgt immer dafür, dass sein Bart die richtige Länge hat, wenngleich es ihm egal ist, wenn nicht alle Stoppeln ordnungsgemäß flach gesäbelt sind.
Er benutzt gerne Gerüchte wie Moschus oder Opium, deshalb riecht er meist wie frisch aus der Erde gegraben.
Sein Teint ist mittel bis leicht gebräunt.
Seine Augen sind graublau mit einem leichten goldenen Kranz um die Pupille herum.
Er verbirgt seinen Wildhundschwanz unter dem Knöchellangen Ledermantel, wenngleich er ihm bei unterdrückter Freude des öfteren mal ein wenig entgleist.



afrikanischer Wildhund:


Bild: siehe Avatar
Tierart: afrikanischer Wildhund mit ungewöhnlich dunkler Färbung und undeutlichen Markings (er kann die Verwandlung nicht kontrollieren)



*Charakter*


Galdur wirkt meistens still und mürrisch. er ist ein Einzelgänger, der es vorzieht in Ruhe gelassen zu werden. er tut meistens härter als er im inneren eigentlich ist und das äußert er meist durch mürrische laute und zusammen gekniffenen Augen. Er versucht den Leuten um ihn herum so zu beeinflussen, dass sie sich fürchten ihm näher zu kommen, als er es will, obwohl er sich innerlich sehr einsam fühlt.

Mehr will ich an dieser Stelle nicht sagen, denn es soll ja auch noch Möglichkeiten bestehen auch Charakterzüge von Galdur kennen zu lernen, die nicht tabellarisch aufgelistet sind.



*Stärken/Schwächen*


Stärken:
-große körperliche Kraft und Ausdauer
-sehr Intelligent
-im Grunde hat er ein Großes Herz und will innerlich nur Helfen
-sehr ausgeprägter Geruchssinn und ausgeprägtes Gehör
-die Verwandlung zu seiner tierischen Gestalt, dem afrikanischen Wildhund


Schwächen:
-er kann seine Kraft nicht immer einschätzen, so ging schon vieles zu Bruch (unter anderem ungewollt auch Knochen, wodurch er sich mehr als ihm lieb war immer wieder ärger eingehandelt hat)
-er denkt zu viel nach, dadurch wird er oft launisch oder gar depressiv und aggressiv
-er ist stur und zu stolz, fürchtet sich, sich selbst zu zeigen
-seine Nase ist oft so empfindlich, dass er sich selbst nicht riechen kann und er bekommt Dinge mit, die er nicht mitbekommen soll oder will
-Die Verwandlung zum afrikanischen Wildhund, die er nicht kontrollieren kann und deshalb in zumeist unpassenden Momenten, wenn er große Emotionen wie Wut, Angst oder gar Liebe empfindet, es ist ihm nicht möglich ein verdecktes normales Leben zu führen, weshalb er sich gesellschaftlich zurück zieht



*Vorlieben/Abneigungen*


Vorlieben:
-Regen, Gewitter, Sturm
-Herbst, Laubfall, herbstliche Farben
-der Geruch vom Regen bedeckter feuchter Erde
-beobachten von Menschen und Tieren
-Einsamkeit


Abneigungen:
-Sonne, Hitze, grelles Licht
-Sommer, Neonfarben, Laute Geräusche
-starke Parfums
-Einsamkeit
-Gewalt an Tieren, schlechter sozialer Umgang untereinander



*Geschichte*


wenn möglich würde ich die Geschichte gerne ein anderes Mal ausführlicher schreiben, ein großer teil seiner Geschichte geht ja aus den anderen Stichpunkten hervor.

*Gewünschtes Haus*
Völlig gleich, denn im Grunde soll er ja Streunern… fraglich wer ihn mit im haus haben will :)

zuletzt bearbeitet 18.09.2011 18:38 | nach oben springen
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